Akku

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Um mit einem Handy mobil zu telefonieren, braucht das Gerät Energie. Diese bezieht das Handy aus einem Akkumulator oder auch Akku. Die ersten Handys waren vor allem deswegen so groß, weil sie ungemein viel Energie verbrauchten und daher ein besonders starker Handyakku benötigt wurde. Heute ist die technische Entwicklung fortgeschritten, die Akkus und damit auch die Handys kleiner, wobei die Leistung der Handyakkus verbessert wurde. Der heute am häufigsten eingesetzte Typ eines Handyakkus ist der Lithium-Ionen-Akku, denn er wartet im Vergleich zu älteren Akkutypen mit einer deutlich höheren Energiedichte auf und ist auch besser zu warten.

Handyakkus unterscheiden sich je nach Handyhersteller in Größe, Gewicht, Betriebsdauer bzw. Stand-by-Zeit und Ladezeit deutlich voneinander. So ist zum Beispiel die Stand-by-Zeit eines Handysakkus für viele auch eine Hilfe bei der Kaufentscheidung für ein neues Handy. Dabei gilt zu beachten: Je größer das Display des Handys, desto mehr Akkuleistung wird beansprucht. Auch wer ein Handy mit MP3-Player erwirbt um mit dem Handy Musik zu hören oder das Handy zum Radio hören nutzt, sollte wissen, dass diese Funktionen viel Akkuleistung fordern.

Damit ein Handyakku auch lange Zeit leistungsfähig bleibt, sollten einige Regeln beachtet werden: Beim Neukauf eines Handys (oder bei Einsatz eines neuen Handyakkus) sollte der Akku ein bis zweimal vollständig geladen und wieder entladen werden. Auch danach ist es sinnvoll, den Akku erst dann zu laden, wenn er fast vollständig entladen ist. Insgesamt haben Lithium-Ionen-Akkus eine Haltbarkeit von durchschnittlich 500-1000 Ladezyklen. Dabei altert ein Handyakku auch unabhängig davon durch Zelloxidation, das heißt im Laufe der Jahre (meist ab ca. 2-3 Jahren) verliert ein Handyakku seine Leistungsfähigkeit und wird irgendwann gänzlich funktionsunfähig.