BenQ
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Erst seit 2001 hat BenQ seinen heutigen Namen erhalten, das zu Acer gehörige Unternehmen wurde unter einer eigenen Marke umfirmiert. Geplant ist eine nochmalige Umfirmierung unter dem Namen Qisda. Den Sektor Mobile Kommunikation erweiterte BenQ mit der Übernahme der Mobilfunksparte des Siemens Konzerns. Dieser Schritt wurde 2005 vollzogen, von da ab firmierte der Mobilfunksektor unter dem Namen BenQ Mobile. Gegen Ende des Jahres 2006 machte BenQ Mobile aber hauptsächlich durch ein in der Öffentlichkeit und den Medien heiß diskutiertes und viel kritisiertes Insolvenzverfahren Schlagzeilen. Über 3000 Mitarbeiter waren von der Schließung betroffen. Da es keinen Käufer für das angeschlagene BenQ Mobile gab, wurde die Produktion eingestellt. BenQ Mobile existiert mittlerweile nicht mehr und das Mutterunternehmen BenQ konzentriert seine Kräfte nun vor allem darauf, den großen Imageverlust in Europa wieder wett zu machen. Erste Sanierungspläne gehen in Richtung Sponsoring bei der Fußball-Europameisterschaft 2008. Daneben will BenQ neue Geräten aus dem Sektor der Mobilen Kommunikation und Unterhaltung auf den Markt bringen. |
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