C-Netz
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Das C-Netz war bei seiner Inbetriebnahme eine wesentliche Weiterentwicklung im Vergleich zum A-Netz und B-Netz. Es ermöglichte unter anderem, dass sich die Teilnehmer auch zwischen zwei oder mehreren Funkzellen bewegen konnten, ohne dass die Verbindung abgebrochen wurde und neu aufgebaut werden musste. Das Handover von Funkzelle zu Funkzelle funktionierte nun automatisch, denn das Netz war in der Lage zu erkennen, wo im Netz der Teilnehmer sich befindet. Das vorher genutzt B-Netz funktionierte noch so, dass man genau wissen musste, im Einzugsbereich welcher Funkzelle sich ein Teilnehmer befand, damit man ihn anrufen konnte. Dafür musste zusätzlich eine spezielle Ortsvorwahl für das Mobilnetz gewählt werden. Auf Basis des C-Netzes arbeiteten vor allem Autotelefone, die zu dieser Zeit sehr populär waren und eine der Hauptnutzungsmöglichkeiten für das C-Netz darstellten. Eine weitere fortschrittliche Entwicklung war die Möglichkeit, wesentlich mehr Teilnehmer in dem Mobilfunknetz telefonieren lassen zu können. Insgesamt konnten über 800.000 Teilnehmer das C-Netz nutzen. |
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