E-Netz
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Das digitale E-Netz, das wie das D-Netz in zwei „Unternetze“ mit unterschiedlichen Betreibern (E1 und E2) aufgeteilt ist, basiert auf dem GSM-Standard im 1800-MHz-Bereich und hat eine doppelt so hohe Frequenz wie das ebenfalls digitale D-Netz. Das erste E-Netz wurde in Deutschland 1994 von E-Plus eingerichtet und gestartet. 3 Jahre später startete auch Mitbewerber VIAG-Intercom, heute O2, ein eigenes E-Netz. Daneben nutzen aber auch Vodafone und T-Mobile einige Frequenzen im E-Netz, um bei Bedarf Engpässe im D-Netz ausgleichen zu können. Vorteil des E-Netzes ist die hohe Sprachqualität, die durch die hohe Frequenz erreicht werden kann, Nachteil ist die geringere Reichweite der Funksignale, die mit 10 km deutlich unter dem Wert der D-Netze (35 km) liegt. |
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