Flatrate
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Flatrates funktionieren wirtschaftlich allerdings nur deswegen, weil es immer Kunden gibt, die die Angebote nicht restlos ausnutzen und somit eigentlich mehr bezahlen, als sie müssten. Würde jeder Flatrate-User die Leistungen übermäßig in Anspruch nehmen, lohnte sich dies für den Anbieter kaum mehr. So aber ermöglichen Wenig-Nutzer den Viel-Nutzern die günstige Inanspruchnahme von Dienstleistungen. Mit den meisten Handy-Flatrates kann der Mobilfunkkunde unbegrenzt ins deutsche Festnetz und zu anderen Teilnehmern im eigenen Mobilfunknetz telefonieren. Bei Flatrates spielen dabei weder die Tageszeit noch die Wochentage ein Rolle, es gilt rund um die Uhr ein Preis für eine genutzte Leistung. E-Plus etablierte mit seiner Tochtermarke Base die erste Handyflatrate in Deutschland, später folgten Angebote von T-Mobile (Double Flat), Vodafone (SuperFlat) und O2 (Genion bzw. Genion L). Einige Flatrates erlauben inzwischen auch das unbegrenzte Telefonieren in andere Handynetze, diese Angebote (zum Beispiel von Base 5 oder Free flat XL von Freenet) liegen aber im Preis deutlich höher als Flatrates, die nur ins Fest- und eigene Handynetz gehen. |
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Enhanced Messaging Service (EMS)




