Funkzellen sind Einheiten in einem GSM-Mobilfunknetz. Dieses gliedert sich in verschiedene Einheiten, die dazu dienen, die Funkübertragung möglichst lückenlos zu ermöglichen. Zu einem Mobilfunknetz gehören daher Basisstationen, die Funksignale aufnehmen, verarbeiten und weiterleiten können.
Der Bereich, der von einer Basisstation aus versorgt werden kann, nennt sich Funkzelle. Ein Mobilfunknetz besteht aus sehr vielen Basisstationen mit ihren jeweiligen dazugehörigen Funkzellen, wobei die Größe einer Funkzelle variieren kann und nicht immer gleich sein muss. Sie hängt unter anderem von den jeweiligen geografischen Gegebenheiten ab und auch davon, wie viele Mobilfunknutzer im Einzugskreis der Funkzelle das Mobilfunknetz nutzen wollen.
Für die optimale Ausnutzung der Funkfrequenzen ohne Streuverluste sind die Funkzellen eines Mobilfunknetzes in der Regel in einer Struktur mit sich überlappenden Kreisen (das entspricht einer wabenförmigen Struktur) angeordnet.
Mehrere Funkzellen können den gleichen Frequenzbereich nutzen, unter der Voraussetzung, es wird ein bestimmter Schutzabstand eingehalten.
Ist ein Mobilfunknutzer in einem Bereich, in dem sich mehrere Funkzellen befinden, nutzt das Handy in der Regel die Zelle mit dem stärksten Signal. Wechselt man von einer Funkzelle in die nächste (das heißt vom Einflussbereich einer Basisstation zu einer anderen), spricht man von einem Handover. Der Mobilfunknutzer merkt davon in der Regel nichts.
Auf FLAT.DE, unserem neuen DSL Flatrate Portal, finden Sie alles was Sie zur Auswahl der richtigen Flatrate benötigen! Wir freuen uns auch dort auf Sie!