Pressevertreter von Samsung Deutschland haben mittlerweile bestätigt, dass es keinen Unpacked-Event auf dem MWC geben wird. Der koreanische Technikhersteller nutzt diese Presseveranstaltungen traditionell für wichtige Produktankündigungen.
Später US-Start möglicher Grund
Warum man auf eine Veröffentlichung zum MWC verzichtet, ist nicht genau bekannt. Es wird spekuliert, dass Samsung Schwierigkeiten mit dem Gerät habe. Als möglich gilt außerdem, dass der Konzern seinen amerikanischen Kunden anders als beim Vorgänger keine allzu langen Wartezeiten zumuten will. Dieser war 2011 ebenfalls auf dem Mobile World Congress vorgestellt worden und konnte in vielen Ländern bereits seit Mai 2011 gekauft werden. Der offizielle Start in den Staaten verzögerte sich allerdings noch bis September.
Murtazin glaubt weiterhin MWC-Vorstellung
Allzu lange müssen sich Fans des Samsung-Flaggschiffs laut Insiderkreise dennoch nicht gedulden. Den Berichten zufolge wollen die Koreaner das Galaxy S3 noch vor Sommer in den Handel bringen. Mit April nannte der Blogger Eldar Murtazin ein erstes konkretes Datum. Unabhängig von den aktuellen Gerüchten geht Murtazin allerdings weiterhin von einer Vorstellung im Februar aus. Via Twitter verbreitete er außerdem, bereits im Besitz eines fertigen Modells zu sein, das mit einer auf 1,5 GHz getakteten Quad-Core-CPU, HD-Display und einer 12-Megapixel-Kamera ausgestattet sei. Als Betriebssystem würde Samsung Android 4.0 ("Ice Cream Sandwich") einsetzen.
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Luisa Sophie Kaiser 26.01.2012 Samsung Galaxy S3, Mobile World Congress (MWC), Neue Smartphones, Verkaufsstart USA, Smartphones mit Android, Android 4.0 |



