Dazu gehört beispielsweise eine Suche, die es Nutzern ermöglicht, neue Kontakte direkt über die Smartphone-App zu finden und zur Kontaktliste hinzuzufügen.
Noch keine Unterstützung für Multitasking
Außerdem ist es erstmals möglich, ähnlich der Desktop-Version Festnetznummern anzurufen. So geführte Telefonate werden über das Internet abgewickelt, weshalb keine Kosten bei Netzbetreibern entstehen. Die Internetverbindung kann dabei über WLAN und UMTS oder LTE aufgebaut werden. Treten Nutzer direkt über Skype in Kontakt, werden auch Videotelefonate und Telefonkonferenzen unterstützt.
Einer der größten Nachteile der Testversion bleibt allerdings auch in Skype 1.0 bestehen: Die App bringt keine Unterstützung für Multitasking mit und kann Gespräche und Sofortnachrichten dementsprechend nur annehmen, wenn sie im Vordergrund läuft. Spätestens zur Veröffentlichung von Windows Phone 8 ("Apollo") wird sich das allerdings ändern. Es wird erwartet, dass Microsoft den Messenger in der kommenden Betriebssystemversion wesentlich stärker in die Software einbindet.
Einige Probleme noch nicht behoben
Bis es so weit ist, hat der Softwarekonzern allerdings noch mit den Problemen in der aktuellen Version zu kämpfen, denn auch diese kommt laut ersten Berichten nicht ohne Bugs aus. So werden etwa Nachrichten, die an einen Offline-Kontakt gesendet wurden, als verschickt markiert, obwohl sie tatsächlich noch ausstehen. Außerdem können eingehende Anrufe oder Terminerinnerungen dazu führen, dass gerade mit Skype geführte Gespräche abgebrochen werden. Die Unterstützung für Bluetooth-Headsets muss von Microsoft ebenfalls noch nachgereicht werden.
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Luisa Sophie Kaiser 23.04.2012 Skype, Windows Phone 7, Multitasking, Windows Phone Apollo, Windows Marketplace, App |



