Der Erstling mit einer 41-Megapixel-Kamera wird indes noch diesen Monat auf den Markt kommen. Wie Nokia mitteilte, soll das Symbian-Smartphone zuerst in Indien und Russland verfügbar gemacht werden.
Zufrieden mit der Zusammenarbeit
Das Gerät zeichnet sich vor allem durch das leistungsfähige Objektiv aus der Produktion von Langzeitpartner Carl Zeiss aus. Durch die hohe Pixeldichte wird es möglich, fehlerhafte Bildpunkte herauszufiltern und so eine bessere Aufnahmequalität zu erreichen. Unter anderem soll das verlustfreies Heranzoomen von Motiven ermöglichen. An der Entwicklung dieser Technik sei der Optikspezialist maßgeblich beteiligt gewesen, so ein Sprecher von Nokia.
Die Carl Zeiss AG zeigte sich mit den Ergebnissen der Zusammenarbeit ebenfalls zufrieden. Man habe sich vor sieben Jahren zusammengefunden, um die Grenzen der mobilen Fotografie zu verschieben und sei sehr stolz auf die in dieser Zeit gemachten Entwicklungen und vorgestellten Produkte.
Weitere PureView-Modelle in Planung
Die Palette an verfügbaren PureView-Geräten soll deshalb in den nächsten Monaten ausgebaut und die Technik weiter verbessert werden. Unter anderem sollen kommende Modelle schlanker ausfallen als das im Februar vorgestellte Nokia 808 PureView. Außerdem werden künftig auch Windows Phone-Geräte der Lumia-Serie mit PureView-Kameras bestückt werden. Dass das Nokia 808 noch mit Symbian auf den Markt kommt, sei laut einem Nokia-Sprecher der langen Entwicklungszeit der Technik geschuldet, die man nicht ohne weiteres an Windows Phone anpassen habe können.
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Markus Lampel 03.05.2012 Nokia 808 Pure View, Carl Zeiss, Nokia Lumia, Nokia Symbian, Smartphones |



