Die Franzosen machen es möglich. BIC, allseits bekannt als Hersteller von Feuerzeugen und Kugelschreibern, hat ein Handy auf den Markt gebracht. Der Clou ist, dass dieses Handy auf jegliches Zubehör und alle nur denkbaren Extras verzichtet. Es gibt keinen MP3-Player, keine Kamera, kein Internet, einfach nichts. Dieses Handy ist nur auf das Telefonieren ausgerichtet. Auch SMS können damit verschickt werden, aber dann erschöpfen sich die Möglichkeiten dieses Telefons auch schon.
Die Idee des Wegwerf-Handys ist nicht neu. Bereits ein amerikanischer Hersteller hat ein solches Modell vor einiger Zeit entwickelt. Die Handys von BIC sind in Frankreich sogar in Supermärkten erhältlich. Die Kosten für ein solches Telefon sind mit knapp 50 Euro natürlich recht teuer. Auch wenn man dafür 60 Minuten telefonieren kann, ist der Preis sehr hoch, denn man bekommt auch schon freie Telefone für dasselbe Geld, ohne dass das Gerät im Anschluss weggeworfen werden muss.
Wenn man ein solches Wegwerf-Telefon erworben hat, bleiben dem Besitzer zwölf Monate, das Gerät zu aktivieren. Ist die Aktivierung einmal durchgeführt worden, bleiben dem Inhaber des Telefons zwei Monate, um das Gesprächsguthaben zu vertelefonieren oder per SMS zu verbrauchen.
Natürlich kann man sagen, dass der Erwerb eines solchen Telefons nicht wirklich Sinn macht. Für Menschen die viel telefonieren reichen sechzig Minuten nicht und für Menschen die sehr wenig telefonieren, sind die zwei Monate wahrscheinlich zu knapp bemessen. Es gibt weitaus bessere Angebote, denn wenn man keinen Vertrag möchte, kann man sich genauso gut ein Prepaid-Telefon besorgen. Hier hat man ebenfalls die volle Kostenkontrolle, denn wenn das Guthaben auf der Karte erschöpft ist, kann nicht mehr telefoniert werden. Dies ist erst dann wieder möglich, wenn die Karte aufgeladen wurde. Wann dies geschieht, bleibt jedem selbst überlassen.
Wenn man ein solches Wegwerf-Telefon erworben hat, bleiben dem Besitzer zwölf Monate, das Gerät zu aktivieren. Ist die Aktivierung einmal durchgeführt worden, bleiben dem Inhaber des Telefons zwei Monate, um das Gesprächsguthaben zu vertelefonieren oder per SMS zu verbrauchen.
Natürlich kann man sagen, dass der Erwerb eines solchen Telefons nicht wirklich Sinn macht. Für Menschen die viel telefonieren reichen sechzig Minuten nicht und für Menschen die sehr wenig telefonieren, sind die zwei Monate wahrscheinlich zu knapp bemessen. Es gibt weitaus bessere Angebote, denn wenn man keinen Vertrag möchte, kann man sich genauso gut ein Prepaid-Telefon besorgen. Hier hat man ebenfalls die volle Kostenkontrolle, denn wenn das Guthaben auf der Karte erschöpft ist, kann nicht mehr telefoniert werden. Dies ist erst dann wieder möglich, wenn die Karte aufgeladen wurde. Wann dies geschieht, bleibt jedem selbst überlassen.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 05.08.2008 |
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