Ab morgen ist es soweit. Der Möbel-Riese Ikea steigt ins Handygeschäft ein und bietet ebenfalls billiges Telefonieren an, allerdings nur in Großbritannien. In Zusammenarbeit mit T-Mobile gehört nun auch Ikea zum Kreis der Prepaidkartenverkäufer.
Wer nun allerdings auf einen besonders kreativen Namen für das Billig-Telefonieren hofft, wird enttäuscht. Ausnahmsweise war Ikea mal nicht so kreativ und hat den Tarif schlicht und einfach Family Mobile genannt. Dieser Tarif gilt ab morgen für alle Mitglieder des Treue-Clubs Ikea Family.
Zuerst werden alle Mitarbeiter, und das sind immerhin 9500 Stück auf der britischen Insel, mit einem Handy und der Prepaidkarte inklusive eines Startguthabens von umgerechnet sechs Euro und dreißig Cent ausgestattet. Aber Ikea geht noch weiter und bietet dieses Handy auch allen Mitgliedern der Ikea Family an. Das sind dann schon immerhin 1,4 Millionen mögliche Kunden. Doch auch Nicht-Mitglieder können ein solches Telefon erwerben. Sie werden dann automatisch Mitglied der Ikea-Family. Ikea nutzt das natürlich auch gleich als Marketing-Strategie, denn alle Kunden erhalten in regelmäßigen Abständen die gelb-blaue Werbung über aktuelle Produkte aus der Ikea-Reihe.
Der Tarif hat einige Vorteile. Zum einen ist man vertraglich nicht gebunden, denn man kann nur telefonieren, wenn Guthaben auf der Karte vorhanden ist. Die Preise für die Verbindungen innerhalb Großbritanniens liegen bei 11,4 Cent. Für eine SMS muss man etwa 7,5 Cent zahlen. Mit diesen Preisen legt Ikea neue Maßstäbe an, denn alle anderen Prepaid-Tarife sind 25 Prozent teurer. Um die SIM Karte zu aktivieren, müssen einmalig 12 Euro und sechzig Cent aufgeladen werden das sind zehn englische Pfund.
Entgegen fast aller anderen Ikea-Produkte wird das Telefon natürlich auch in einem Stück geliefert und muss nicht erst zusammengebaut werden.
Zuerst werden alle Mitarbeiter, und das sind immerhin 9500 Stück auf der britischen Insel, mit einem Handy und der Prepaidkarte inklusive eines Startguthabens von umgerechnet sechs Euro und dreißig Cent ausgestattet. Aber Ikea geht noch weiter und bietet dieses Handy auch allen Mitgliedern der Ikea Family an. Das sind dann schon immerhin 1,4 Millionen mögliche Kunden. Doch auch Nicht-Mitglieder können ein solches Telefon erwerben. Sie werden dann automatisch Mitglied der Ikea-Family. Ikea nutzt das natürlich auch gleich als Marketing-Strategie, denn alle Kunden erhalten in regelmäßigen Abständen die gelb-blaue Werbung über aktuelle Produkte aus der Ikea-Reihe.
Der Tarif hat einige Vorteile. Zum einen ist man vertraglich nicht gebunden, denn man kann nur telefonieren, wenn Guthaben auf der Karte vorhanden ist. Die Preise für die Verbindungen innerhalb Großbritanniens liegen bei 11,4 Cent. Für eine SMS muss man etwa 7,5 Cent zahlen. Mit diesen Preisen legt Ikea neue Maßstäbe an, denn alle anderen Prepaid-Tarife sind 25 Prozent teurer. Um die SIM Karte zu aktivieren, müssen einmalig 12 Euro und sechzig Cent aufgeladen werden das sind zehn englische Pfund.
Entgegen fast aller anderen Ikea-Produkte wird das Telefon natürlich auch in einem Stück geliefert und muss nicht erst zusammengebaut werden.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 07.08.2008 |
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