Enttäuschung macht sich breit bei vielen Usern des iPhone 3G. Die immer wieder angepriesene schnelle Internetverbindung entpuppt sich in Wahrheit als lahm und unzuverlässig. Besonders betroffen sind davon die Kunden aus den USA, wobei auch schon aus anderen Ländern Beschwerden laut wurden. Das Problem ist, dass Gespräche häufig unterbrochen werden und auch die mobile Internetnutzung nicht den versprochenen 3G Zugang hat.
Apple hat natürlich mit all dem nichts zu tun und verweißt auf die Mobilfunkbetreiber, deren UMTS Netz und HSDPA Netz nicht vollständig in den USA ausgebaut ist. Wäre dass die Ursache, wäre Apple wohl aus dem Schneider, nur scheint die Netzversorgung nicht der Ursprung allen Übels zu sein, denn auch in Gebieten, in denen UMTS und HSDPA verfügbar ist, darf sich der iPhone Besitzer auf Wartezeiten einstellen, was die Verbindung betrifft. Tests ergaben, dass die Wartezeit viermal länger ist als es das Werbevideo von Apple zeigt.
Den Aussagen verschiedener Mobilfunkbetreiber zu Folge, dass andere Handys in Gebieten mit HSDPA und UMTS Empfang haben und dies auch nutzen können, bzw. auch die 3G Geschwindigkeit an Orten haben, wo bisher eigentlich keine Netzabdeckung gewährleistet ist, das iPhone jedoch nicht, lässt natürlich vermuten, dass das iPhone einen internen Fehler hat. Anscheinend gab es auch bei der ersten Generation der iPhones einen Fehler, der auf ein nicht ausgereiftes Chipset zurückzuführen gewesen sei.
Richard Windsor, ein Analyst der Normura-Securities, ist sich ziemlich sicher, dass auch bei diesen Fehlern die Ursache in einem Chip zu suchen ist. Wenn sich dass als wahr herausstellen sollte, dann würde dass wahrscheinlich eine Rückrufaktion seitens Apple nach sich ziehen, denn ein Update kann einen Hardwarefehler aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht beheben.
Den Aussagen verschiedener Mobilfunkbetreiber zu Folge, dass andere Handys in Gebieten mit HSDPA und UMTS Empfang haben und dies auch nutzen können, bzw. auch die 3G Geschwindigkeit an Orten haben, wo bisher eigentlich keine Netzabdeckung gewährleistet ist, das iPhone jedoch nicht, lässt natürlich vermuten, dass das iPhone einen internen Fehler hat. Anscheinend gab es auch bei der ersten Generation der iPhones einen Fehler, der auf ein nicht ausgereiftes Chipset zurückzuführen gewesen sei.
Richard Windsor, ein Analyst der Normura-Securities, ist sich ziemlich sicher, dass auch bei diesen Fehlern die Ursache in einem Chip zu suchen ist. Wenn sich dass als wahr herausstellen sollte, dann würde dass wahrscheinlich eine Rückrufaktion seitens Apple nach sich ziehen, denn ein Update kann einen Hardwarefehler aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht beheben.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 14.08.2008 |
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