Die Europäische Union hatte den Mobilfunkanbietern schon im Jahr 2007 verordnet, die Preise für Auslandstelefonate zu reduzieren. Dies geschieht zwar auch, aber nur in dem Maße, wie es die EU vorgeschrieben hat. Demnach sollen die Preise pro Jahr um drei Cent sinken. Lagen die Preise für Telefonate aus dem Ausland anfangs bei 58 Cent pro Minute inklusive Mehrwertsteuer, so liegen sie derzeit bei etwa 49 Cent pro Minute ohne Mehrwertsteuer.
An diesen Preisen orientieren sich fast alle Mobilfunkanbieter. Für angenommene Gespräche im Ausland werden immerhin 24 Cent plus Mehrwertsteuer berechnet. Bei den Preisen für den SMS Versand hat sich bisher so gut wie gar nichts getan. Dies haben die Aufsichtsbehörden im aktuellen EU-Bericht festgehalten. Somit werde sich zwar an die Auflagen gehalten, aber mehr passiert nicht.
Doch dass ist nicht alles. Die Mobilfunkanbieter sind sogar ziemlich clever, wie sie diese Regelung umgehen können, um trotzdem mehr Geld zu kassieren, als es eigentlich erlaubt ist. Normalerweise wird innerhalb der Branche im Sekundentakt kassiert. Der Kunde zahlt jedoch häufig mehr Taktzeiten. Dies kann auch schon mal der Minutenpreis sein. So ist es den Mobilfunkbetreibern möglich, den Nutzern im Durchschnitt 24 Prozent mehr Minuten zu berechnen, als wirklich vertelefoniert werden. Der Kunde bekommt das natürlich nicht mit.
Doch dass ist nicht alles. Die Mobilfunkanbieter sind sogar ziemlich clever, wie sie diese Regelung umgehen können, um trotzdem mehr Geld zu kassieren, als es eigentlich erlaubt ist. Normalerweise wird innerhalb der Branche im Sekundentakt kassiert. Der Kunde zahlt jedoch häufig mehr Taktzeiten. Dies kann auch schon mal der Minutenpreis sein. So ist es den Mobilfunkbetreibern möglich, den Nutzern im Durchschnitt 24 Prozent mehr Minuten zu berechnen, als wirklich vertelefoniert werden. Der Kunde bekommt das natürlich nicht mit.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 15.08.2008 |
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