Das iPhone besitzt ein Hintertürchen, über welches Apple in der Lage ist, die Programme zu beeinflussen, die sich auf dem iPhone befinden. Apple begründet das Hintertürchen als Sicherheitsmaßnahme zum Schutz der Anwender. Natürlich hofft Apple, dass es nie notwendig sein wird, die Hintertür benutzen zu müssen.
Über diese Hintertür ist es Apple möglich, Software vom iPhone zu entfernen. Sobald das iPhone online geht, greift es regelmäßig auf den Server von Apple zu, um die Daten abzugleichen. Dazu gehören auch installierte Programme. Apple hat eine Blacklist erstellt, auf welcher sich bedenkliche Softwares für das iPhone befinden. Wird nun eine Übereinstimmung festgestellt, entfernt das iPhone diese Software automatisch, sowie der Abgleich beendet ist.
Die Kunden können Software und andere Applikationen für das iPhone über den so genannten AppStore beziehen. Darunter sind natürlich auch Programme zu finden, die wieder aus dem Shop entfernt werden, wie zum Beispiel das umstrittene Programm „I am Rich“. Für knapp tausend Dollar tat das Programm nichts. Sollte sich einmal schädliche Software im AppStore befinden und von dort auf die iPhones gelangen, ist Apple durch die Hintertür in der Lage, diese Software wieder von den iPhones zu entfernen.
Die Kunden können Software und andere Applikationen für das iPhone über den so genannten AppStore beziehen. Darunter sind natürlich auch Programme zu finden, die wieder aus dem Shop entfernt werden, wie zum Beispiel das umstrittene Programm „I am Rich“. Für knapp tausend Dollar tat das Programm nichts. Sollte sich einmal schädliche Software im AppStore befinden und von dort auf die iPhones gelangen, ist Apple durch die Hintertür in der Lage, diese Software wieder von den iPhones zu entfernen.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 19.08.2008 |
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