Kommt das Handy TV via DVB-H nun aufs Handy oder ist das Projekt gescheitert, bevor es überhaupt richtig angefangen hat? Eine Antwort auf diese Frage wird man wohl vorerst nicht bekommen, denn das Unternehmen Mobile 3.0 hüllt sich in Schweigen.
Drei der großen Mobilfunkanbieter Deutschlands, T-Mobile, Vodafon und O2 wollten ein solches Netz ausbauen, erwägen auch immer noch, sich am Ausbau eines solchen Netzes zu beteiligen, doch das Hauptaugenmerk liegt nicht mehr darauf.
Laut dem Handelsblatt, einer Zeitung des Holtzbrinck-Verlages, wird Mobile 3.0 aufgeben. Holzbrinck, Burda und Naspers, ein südafrikanischer Konzern, sind an Mobile 3.0 beteiligt. Tests wurden auch schon in einigen Großstädten, wie Hamburg, München und Frankfurt/Main durchgeführt. Andere hingegen möchten gern, aber die notwendigen Lizenzen fehlen. Irgendwie ist alles ins Stocken geraten.
Niemand scheint etwas zu wissen und diejenigen, die Auskunft geben könnten, schweigen. Die Landesmedienanstalten fordern endlich eine Stellungnahme von Mobile 3.0, da sie wissen möchten, ob eine DVB-H Plattform überhaupt machbar ist, oder nicht. Mobile 3.0 erhielt den Zuschlag für den Versuchsbetrieb, die technische Umsetzung sollte über Media Broadcast erfolgen. Mehrere Mobilfunkanbieter haben die Erlaubnis des Bundeskartellamts für die Durchführung, aber bisher alles vergebens.
DVB-H ist eigentlich ein Programm, welches extra für den Empfang von TV.Programmen auf mobilen Geräten entwickelt wurde. Da jedoch niemand etwas von Mobile 3.0 erfährt, wurde in der Zeit technisch weiter getüftelt und gebastelt und LG hat ein Handy auf den Markt gebracht, welches kostenlos DVB-T empfangen kann. Wenn diese Technologie in den zukünftigen Handys verbaut wird, dann ist DVB-H wohl bald Geschichte, denn dann ist niemand mehr darauf angewiesen. Vodafone folgt dem Beispiel und bringt im Herbst ein zweites Gerät mit dieser Technologie auf den Markt.
Laut dem Handelsblatt, einer Zeitung des Holtzbrinck-Verlages, wird Mobile 3.0 aufgeben. Holzbrinck, Burda und Naspers, ein südafrikanischer Konzern, sind an Mobile 3.0 beteiligt. Tests wurden auch schon in einigen Großstädten, wie Hamburg, München und Frankfurt/Main durchgeführt. Andere hingegen möchten gern, aber die notwendigen Lizenzen fehlen. Irgendwie ist alles ins Stocken geraten.
Niemand scheint etwas zu wissen und diejenigen, die Auskunft geben könnten, schweigen. Die Landesmedienanstalten fordern endlich eine Stellungnahme von Mobile 3.0, da sie wissen möchten, ob eine DVB-H Plattform überhaupt machbar ist, oder nicht. Mobile 3.0 erhielt den Zuschlag für den Versuchsbetrieb, die technische Umsetzung sollte über Media Broadcast erfolgen. Mehrere Mobilfunkanbieter haben die Erlaubnis des Bundeskartellamts für die Durchführung, aber bisher alles vergebens.
DVB-H ist eigentlich ein Programm, welches extra für den Empfang von TV.Programmen auf mobilen Geräten entwickelt wurde. Da jedoch niemand etwas von Mobile 3.0 erfährt, wurde in der Zeit technisch weiter getüftelt und gebastelt und LG hat ein Handy auf den Markt gebracht, welches kostenlos DVB-T empfangen kann. Wenn diese Technologie in den zukünftigen Handys verbaut wird, dann ist DVB-H wohl bald Geschichte, denn dann ist niemand mehr darauf angewiesen. Vodafone folgt dem Beispiel und bringt im Herbst ein zweites Gerät mit dieser Technologie auf den Markt.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 22.08.2008 |
Weitere News




