Dass unsere heutigen Handys wahre Alleskönner sind, wissen wir, nicht zuletzt auch aufgrund der Tatsache, dass wir mit ihnen nicht nur jederzeit und von jedem Ort aus mit anderen in Kontakt treten können, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass wir mit ihnen Fotos und Videos aufnehmen können oder auch Zugriff zum Internet haben. //
Daher finden sich immer wieder viele neue Funktionen auf unserem Handy und so hält etwa auch das Web 2.0 auf unseren Handys Einzug. So gibt es etwa mobile Widgets, die Telefonie, GPS und Bluetooth nutzen. Somit werden die Funktionen unserer Handys Teil des mobilen Web 2.0. So hat etwa das Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme mit der Mobile Widget Runtime eine Umgebung entwickelt, die bekannte Web-2.0-Technologien auf das Handy bringt. Hier werden dann etwa Funktionen moderner Handys integriert. Daher ist sie auch für eine Vielzahl von Modellen geeignet. Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter beschreibt diese Mobile Widget Runtime als einen kleinen, spezialisierten Browser, der auf Java2ME-Basis funktioniert. Diese kann dann etwa auf Geräten verwendet werden, die die gängige Java-Variante unterstützen. Hier eröffnet diese Lösung Web-2.0-Anwendungen, die diverse Handy-Funktionen wie etwa die Telefonie, GPS oder auch Bluetooth nutzen.
Die Basis für dieses mobile Web 2.0 bilden die Widgets, die etwa so auch eine Verbindung zu den speziellen Funktionen des Gerätes ermöglichen. So können etwa nicht nur Telefon und GPS integriert werden, sondern etwa auch Anwendungen wie das Mobile Car Sharing oder der Ortsbezogene digitale Notizzettel, die etwa auch auf der IFA praktisch gezeigt werden. Darüber hinaus wird derzeit auch noch an einer Bluetooth-Unterstützung gearbeitet, die das Web 2.0 auch ohne eine bisher gängige Internetverbindung verspricht. So kann Bluetooth etwa ermöglichen, dass mehrere Geräte in einem lokalen Netzwerk verbunden werden können. Natürlich bietet dies eine Reihe von möglichen Anwendungen wie etwa ein Chat-Widget, das für eine lokale User-Gruppe das Nutzererlebnis einer Web-Anwendung bietet, dabei aber auf eine teure mobile Online-Verbindung verzichtet.
Die Basis für dieses mobile Web 2.0 bilden die Widgets, die etwa so auch eine Verbindung zu den speziellen Funktionen des Gerätes ermöglichen. So können etwa nicht nur Telefon und GPS integriert werden, sondern etwa auch Anwendungen wie das Mobile Car Sharing oder der Ortsbezogene digitale Notizzettel, die etwa auch auf der IFA praktisch gezeigt werden. Darüber hinaus wird derzeit auch noch an einer Bluetooth-Unterstützung gearbeitet, die das Web 2.0 auch ohne eine bisher gängige Internetverbindung verspricht. So kann Bluetooth etwa ermöglichen, dass mehrere Geräte in einem lokalen Netzwerk verbunden werden können. Natürlich bietet dies eine Reihe von möglichen Anwendungen wie etwa ein Chat-Widget, das für eine lokale User-Gruppe das Nutzererlebnis einer Web-Anwendung bietet, dabei aber auf eine teure mobile Online-Verbindung verzichtet.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 28.08.2008 |
Weitere News




