Der kanadische Smartphone-Produzent RIM verlässt damit erstmals die eingetretenen Pfade und bietet eine Alternative zu den bekannten klobigen Geräten. Damit kommt der Hersteller insbesondere dem US amerikanischen Markt entgegen, wo Klappgeräte einen Anteil von satten 70% haben.
Wie bei den meisten Klapphandys wurden auch beim Pearl 8220 zwei Displays verbaut. Die Primäranzeige kommt auf 320 x 240 Pixel, das Zweitdisplay auf der Außenseite zeigt 128 x 160 Pixel. Auch anhand der weiteren Ausstattungsliste wird deutlich, dass dieser Blackberry einen erweiterten Kundenkreis ansprechen soll: diverse Video- und Audiofunktionen machen das Smartphone multimediafähig, ein Bewegungssensor veranlasst das Display beim Drehen auf Widescreen umzuschalten. GPS und die firmeneigene Navigationssoftware Blackberry Maps sind ebenso an Bord. Weiterhin ist das Pearl 8220 einer der wenigen WLAN fähigen Blackberrys. Internetverbindungen von unterwegs erfolgen über EDGE Technologie.
Auf seiner Webseite weist RIM explizit auf die Möglichkeiten hin, die das 8220 in Verbindung mit den bekannten Diensten Flickr, Facebook oder iTunes bietet. Damit wird gezielt eine jüngere, nicht rein businessorientierte Zielgruppe angesprochen.
Die bekannten Geschäftsanwendungen, wie etwa das charakteristische Push-Mail, bleiben dem Quadband Gerät natürlich erhalten. Zur Tippunterstützung auf dem Tastenfeld mit doppelter Buchstabenbelegung hat Blackberry die hauseigene Schreibsoftware SureType weiterentwickelt. Neben der intelligenten und adaptiven Eingabe enthält sie nun auch eine Rechtschreibprüfung.
Das Blackberry Pearl 8220 soll noch in diesem Jahr in den USA eingeführt werden, zunächst exklusiv bei T-Mobile. Die Kanadier wollen weitere Länder aber schnell folgen lassen, und auch deutsche Kunden sollten das Gerät bald verfügbar haben.
Auf seiner Webseite weist RIM explizit auf die Möglichkeiten hin, die das 8220 in Verbindung mit den bekannten Diensten Flickr, Facebook oder iTunes bietet. Damit wird gezielt eine jüngere, nicht rein businessorientierte Zielgruppe angesprochen.
Die bekannten Geschäftsanwendungen, wie etwa das charakteristische Push-Mail, bleiben dem Quadband Gerät natürlich erhalten. Zur Tippunterstützung auf dem Tastenfeld mit doppelter Buchstabenbelegung hat Blackberry die hauseigene Schreibsoftware SureType weiterentwickelt. Neben der intelligenten und adaptiven Eingabe enthält sie nun auch eine Rechtschreibprüfung.
Das Blackberry Pearl 8220 soll noch in diesem Jahr in den USA eingeführt werden, zunächst exklusiv bei T-Mobile. Die Kanadier wollen weitere Länder aber schnell folgen lassen, und auch deutsche Kunden sollten das Gerät bald verfügbar haben.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 10.09.2008 |
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