Mit diesem Schritt wird die bisherige Vertragsbindungs-Politik für das beliebte Smartphone wieder komplett aufgelöst. Bereits im Oktober soll das iPhone mit Prepaidkarte in den Handel gehen.
569 Euro ruft der Anbieter für das 8GB Gerät auf. Die 16GB Version soll vorerst den Vertragskunden vorbehalten bleiben. Im Preis enthalten sind 100 Euro Guthaben, welche sowohl für Gespräche als auch für Daten genutzt werden können. Die Minutenpreise für Gespräche in alle deutschen Netze, Mobilfunk wie Festnetz, liegen bei 29 Cent; SMS schlagen mit 19 Cent zu Buche. Daten berechnet T-Mobile nicht nach Volumen, sondern pro Minute: für 9 Cent/ Minute öffnet sich Ihnen die Welt des mobilen Internets auf Ihrem iPhone. Allerdings liegt die Taktung zu Beginn bei unschönen 10 Minuten. Der Grund hierfür liege nach Unternehmensaussage im technischen Bereich, bis Dezember sollen aber die Voraussetzungen für eine minutengenaue Abrechnung geschaffen sein.
Auch das Prepaid-iPhone wird mit dem bekannten T-Mobile SIM-Lock kommen. Eine Entsperrung durch den Anbieter ist zwar möglich, jedoch erst nach frühestens 12 Monaten und gegen eine Gebühr von 49,95 Euro.
Im internationalen Vergleich ist T-Mobile mit seinem Prepaid-Angebot eher spät dran. In Griechenland (Vodafone), Frankreich (Orange), Italien (TIM) und Belgien (Mobistar) wird das Kulthandy sogar ohne SIM-Lock vertrieben, die Preise hierfür liegen zwischen 500 und 700 Euro. Besonders günstig ist das iPhone in Großbritannien zu haben: o2 UK verlangt umgerechnet 440 Euro für das Prepaidpaket, in diesem Falle aber ebenfalls mit Netzbindung per SIM-Lock.
Weiterhin kündigt T-Mobile an, verstärkt das Geschäft der mobilen Datenübertragung zu forcieren. Der Kundenbedarf hieran steige kontinuierlich, und mit größeren Volumina und der Öffnung zum Massenmarkt seien zukünftig auch günstigere Preise möglich. Neben der aktuellen iPhone-Offensive werden in diesem Zuge zeitnah subventionierte Netbooks angeboten.
Auch das Prepaid-iPhone wird mit dem bekannten T-Mobile SIM-Lock kommen. Eine Entsperrung durch den Anbieter ist zwar möglich, jedoch erst nach frühestens 12 Monaten und gegen eine Gebühr von 49,95 Euro.
Im internationalen Vergleich ist T-Mobile mit seinem Prepaid-Angebot eher spät dran. In Griechenland (Vodafone), Frankreich (Orange), Italien (TIM) und Belgien (Mobistar) wird das Kulthandy sogar ohne SIM-Lock vertrieben, die Preise hierfür liegen zwischen 500 und 700 Euro. Besonders günstig ist das iPhone in Großbritannien zu haben: o2 UK verlangt umgerechnet 440 Euro für das Prepaidpaket, in diesem Falle aber ebenfalls mit Netzbindung per SIM-Lock.
Weiterhin kündigt T-Mobile an, verstärkt das Geschäft der mobilen Datenübertragung zu forcieren. Der Kundenbedarf hieran steige kontinuierlich, und mit größeren Volumina und der Öffnung zum Massenmarkt seien zukünftig auch günstigere Preise möglich. Neben der aktuellen iPhone-Offensive werden in diesem Zuge zeitnah subventionierte Netbooks angeboten.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 18.09.2008 |
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