Auf der Apothekermesse Expopharm in München stellte die Firma Pharmatech-Nik die überarbeite Version der Software AP1 vor. Ab November soll die neue Version für die meisten gängigen Handymodelle verfügbar sein. So können dann per Knopfdruck Daten zum Thema Gesundheit übertragen werden und damit Leben retten.
Mittels AP1 werden Foto, Adresse und wichtige Gesundheitsdaten des Besitzers angezeigt: welche Krankheiten er hat, welche Medikamente er einnimmt, vorhandene Impfungen, ob er einen Organspendeausweis oder eine Patientenverfügung hat, welche Angehörige in einem Notfall informiert werden sollen, und welche Stammapotheke und welchen Hausarzt er hat. So können Ärzte im Notfall schneller agieren.
Ganz neu ist die Idee nicht, denn letztes Jahr war das Unternehmen schon mit ihr an den Markt herangetreten. Der Gedanke, der dahinter steckt, ist dass jedem unvermittelt etwas geschehen kann und er dann nicht mehr unbedingt artikulieren kann. Dadurch kann wertvolle Zeit verstreichen oder gar in der Eile ein Mittel verabreicht werden, das eine Allergie hervorruft.
Laut Aussagen des Unternehmens ist die interne Testphase abgeschlossen, woraufhin AP1 nun auf der größten Apothekermesse in Europa vorgestellt werden konnte. Um zu gewährleisten, dass Nothelfer auch mit der Software umgehen können, werden die Ärzte und Sanitäter in Deutschland sukzessive in dem Umgang der Software unterrichtet. Nur so kann ein schnelles Handeln in der Notsituation garantiert werden.
Des Weiteren steht dem AP1-Nutzer die Giftnotrufzentrale sowie Sperrnummern für Handy und Scheckkarten und die wichtigsten Notrufnummern in Europa zur Verfügung. Die Funkzellenortung ermöglicht es, dass die Notdienstapotheken, Tankstellen und Geldautomaten in nächster Nähe gefunden werden, darüber hinaus auch 180.000 Ärzte und 3.500 Kliniken.
AP1 soll zum Start bereits auf rund 150 Modelle der Handymarken Nokia und Sony-Ericsson laufen. Bis zum Ende des Jahres will man dies auf 300 Modelle ausweiten. Vier Wochen lang kann die Software in ihrer vollen Funktionalität gratis getestet werden, danach muss die Software kostenpflichtig aktiviert werden, wobei der Betrag laut Aussage des Unternehmens Pharmatech-Nil unter dem Preis einer Zigarettenschachtel liegt. Die entstehenden Kosten bei der Übertragung der Daten muss der Handybesitzer selbst zahlen (Es gelten entsprechenden Preise des persönlichen aktuellen Mobilfunktarifes).
Wie kommen die Daten ins Handy? Dazu pflegt der Handybesitzer sie selber oder mit Hilfe des Apothekers ein. Dabei können Medikamente von Rezepten von AP1-Apotheken in die Software transferiert werden. Des Weiteren kann AP1 auch Medikamente in der Stammapotheke nachbestellen und gegebenenfalls über das Handy an vorgeschriebene Einnahmezeiten erinnern. Lebensrettend können bei einem Unfall auf wertvolle Erste-Hilfe-Tipps für andere sein. Für alle Handybesitzer, die der Heuschnupfen plagt, gibt es eine Pollenflugvorhersage.
AP1 ist ab dem 1.November in vielen Apotheken und per Internet-Download erhältlich.
Ganz neu ist die Idee nicht, denn letztes Jahr war das Unternehmen schon mit ihr an den Markt herangetreten. Der Gedanke, der dahinter steckt, ist dass jedem unvermittelt etwas geschehen kann und er dann nicht mehr unbedingt artikulieren kann. Dadurch kann wertvolle Zeit verstreichen oder gar in der Eile ein Mittel verabreicht werden, das eine Allergie hervorruft.
Laut Aussagen des Unternehmens ist die interne Testphase abgeschlossen, woraufhin AP1 nun auf der größten Apothekermesse in Europa vorgestellt werden konnte. Um zu gewährleisten, dass Nothelfer auch mit der Software umgehen können, werden die Ärzte und Sanitäter in Deutschland sukzessive in dem Umgang der Software unterrichtet. Nur so kann ein schnelles Handeln in der Notsituation garantiert werden.
Des Weiteren steht dem AP1-Nutzer die Giftnotrufzentrale sowie Sperrnummern für Handy und Scheckkarten und die wichtigsten Notrufnummern in Europa zur Verfügung. Die Funkzellenortung ermöglicht es, dass die Notdienstapotheken, Tankstellen und Geldautomaten in nächster Nähe gefunden werden, darüber hinaus auch 180.000 Ärzte und 3.500 Kliniken.
AP1 soll zum Start bereits auf rund 150 Modelle der Handymarken Nokia und Sony-Ericsson laufen. Bis zum Ende des Jahres will man dies auf 300 Modelle ausweiten. Vier Wochen lang kann die Software in ihrer vollen Funktionalität gratis getestet werden, danach muss die Software kostenpflichtig aktiviert werden, wobei der Betrag laut Aussage des Unternehmens Pharmatech-Nil unter dem Preis einer Zigarettenschachtel liegt. Die entstehenden Kosten bei der Übertragung der Daten muss der Handybesitzer selbst zahlen (Es gelten entsprechenden Preise des persönlichen aktuellen Mobilfunktarifes).
Wie kommen die Daten ins Handy? Dazu pflegt der Handybesitzer sie selber oder mit Hilfe des Apothekers ein. Dabei können Medikamente von Rezepten von AP1-Apotheken in die Software transferiert werden. Des Weiteren kann AP1 auch Medikamente in der Stammapotheke nachbestellen und gegebenenfalls über das Handy an vorgeschriebene Einnahmezeiten erinnern. Lebensrettend können bei einem Unfall auf wertvolle Erste-Hilfe-Tipps für andere sein. Für alle Handybesitzer, die der Heuschnupfen plagt, gibt es eine Pollenflugvorhersage.
AP1 ist ab dem 1.November in vielen Apotheken und per Internet-Download erhältlich.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 22.09.2008 |
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