Die erste Alpha-Version der mobilen Ausgabe des beliebten Browsers Firefox wurde von Mozilla unter dem Namen "Fennec" veröffentlicht. Vorerst läuft diese jedoch nur auf den Nokia Handymodellen N800 und N810.
Der komfortable Internetzugang wird durch Bookmarks und Tagverwaltung unterstützt. Zudem gibt es eine Smart-URL-Bar, und die Browsertabs sind mit kleinen Vorschaubildern versehen. Eine Websuche ist direkt über das URL-Eingabefeld möglich. Um den Inhalt der Seiten größtmöglich darstellen zu können, versteckt sich die Kontroll- und URL-Leiste automatisch und die Internetseite kann ein- und ausgezoomt werden. Darüber hinaus werden von dem javafähigen Browser Telefonnummern in den Internetseiten automatisch identifiziert und können direkt über das Mobiltelefon angerufen werden. Zu den Sicherheitsfeatures gehören Passwortmanager, Popup-Blocker und die Möglichkeit, alle persönlichen Daten auf einmal zu löschen.
Auf die beiden momentan unterstützten Handymodelle folgend, soll Fennec in Kürze für sämtliche Mobiltelefone und PDAs mit Windows Mobile (mit oder ohne Touchscreen) sowie Geräte mit dem System Symbian nutzbar sein. Eine Anbindungsmöglichkeit für Google Android Handys ist ebenfalls geplant, das iPhone von Apple wird jedoch nicht unterstützt. Dies liegt primär an den harten Bedingungen von Apple gegenüber Drittsoftware und Apples Bestreben, den eigenen Browser Safari zu promoten.
Im Acid3-Test (Standardtest für das Website-Rendering eines Browsers) erreichte die mobile Firefox-Version eine überzeugende Bewertung. So erzielte der Fennec 88 von 100 Punkten. Dies ist für den momentanen Stand der Entwicklung ein sehr gutes Ergebnis. Zum Vergleich: die Beta-Version des Internet Explorers 8 hat laut Wikipedia gerade einmal 25 Punkte erreicht.
Vor der Veröffentlichung des Fennec Alpha für Mobiltelefone gibt es auch eine Version für Windows, Mac OS X und Linux. So kann der Browser schon einmal auf dem eigenen Desktop-System vorgetestet werden. Zusätzlich ist der Fennec auch schon für Maemo OS2008 erhältlich, das auf Nokias Internet Tablet N810 läuft.
Auf die jetzige Alpha-Version werden noch weitere Entwicklungsstufen folgen, um die Leistung des Browsers zu verbessern. Dies soll vor allem durch die JavaScript-Engine TraceMonkey, die Integration von spekulativem Parsing sowie anderen Optimierungen am Browser und seiner Render-Engine erreicht werden.
Auf die beiden momentan unterstützten Handymodelle folgend, soll Fennec in Kürze für sämtliche Mobiltelefone und PDAs mit Windows Mobile (mit oder ohne Touchscreen) sowie Geräte mit dem System Symbian nutzbar sein. Eine Anbindungsmöglichkeit für Google Android Handys ist ebenfalls geplant, das iPhone von Apple wird jedoch nicht unterstützt. Dies liegt primär an den harten Bedingungen von Apple gegenüber Drittsoftware und Apples Bestreben, den eigenen Browser Safari zu promoten.
Im Acid3-Test (Standardtest für das Website-Rendering eines Browsers) erreichte die mobile Firefox-Version eine überzeugende Bewertung. So erzielte der Fennec 88 von 100 Punkten. Dies ist für den momentanen Stand der Entwicklung ein sehr gutes Ergebnis. Zum Vergleich: die Beta-Version des Internet Explorers 8 hat laut Wikipedia gerade einmal 25 Punkte erreicht.
Vor der Veröffentlichung des Fennec Alpha für Mobiltelefone gibt es auch eine Version für Windows, Mac OS X und Linux. So kann der Browser schon einmal auf dem eigenen Desktop-System vorgetestet werden. Zusätzlich ist der Fennec auch schon für Maemo OS2008 erhältlich, das auf Nokias Internet Tablet N810 läuft.
Auf die jetzige Alpha-Version werden noch weitere Entwicklungsstufen folgen, um die Leistung des Browsers zu verbessern. Dies soll vor allem durch die JavaScript-Engine TraceMonkey, die Integration von spekulativem Parsing sowie anderen Optimierungen am Browser und seiner Render-Engine erreicht werden.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 19.10.2008 |
Weitere News




