Vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist die Kommunikation über Instant Messenger wie ICQ, MSN, Google Talk etc. nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Die Mobilfunk-Unternehmen stehen dem jedoch kritisch gegenüber. So unterband T-Mobile zuerst diese Kommunikationsart über seine Mobiltelefone, um jedoch kurz darauf einen eigenen kostenpflichtigen Dienst einzuführen. Vodafone entwickelt derzeit wohl auch ein eigenes Programm, von dem man ausgeht, dass es im November präsentiert wird. Nun will das Mobilfunkunternehmen o2 andere Wege gehen und startet einen kostenlosen Betatest unter dem Motto "ICQ wird mobil mit O2". Dies diene unter anderem zur Evaluierung, wie sehr die Instant Messanger Anwendung wirklich genutzt werde.
Um sich zu diesem Beta-Test anzumelden, müssen Kunden von o2 lediglich eine SMS mit dem Inhalt "ICQ" an die Nummer 11811 senden; die SMS ist kostenlos. Interessierte sollten sich jedoch beeilen, die Zahl der Beta-Tester ist auf 2.000 begrenzt. Wurde der Handy-Besitzer als Beta-Tester akzeptiert, so kann er die Software auf sein Handy herunterladen. Angemeldete Nutzer können denn Service kostenlos ausprobieren; es sollen auch keine Kosten für die Internetverbindung anfallen. Die Testphase soll über zwei Monate gehen. Teilnehmen können aufgrund der technischen Bedingungen allerdings nur Besitzer folgender Mobiltelefone: Sony Ericsson K750i, Sony Ericsson K800i, Sony Ericsson W810i und Nokia 6233.
Sobald der Beta-Test endet, wird o2 die Tester entsprechend informieren. Danach wird die Nutzung des Instant Messengers den GPRS- oder UMTS-Gebühren entsprechend verrechnet. Bisher werden in der Beta-Version nur maximal 100 Kontakte angezeigt, dies soll jedoch auf 200 erweitert werden. Laut o2 wird auch an einer Version des mobilen ICQ für andere Handymodelle gearbeitet.
Eine Chat-Funktion für Mobiltelefone ist an sich nichts Neues. Mit anderen kostenfreien Programmen ist es sogar möglich, auf sämtlichen Betriebssystemen zu chatten. Manche dieser Programme können auch die einzelnen Instant Messenger vereinen, so dass man mit den verschiedenen Accounts bei unterschiedlichen Providern gleichzeitig online gehen kann.
Sobald der Beta-Test endet, wird o2 die Tester entsprechend informieren. Danach wird die Nutzung des Instant Messengers den GPRS- oder UMTS-Gebühren entsprechend verrechnet. Bisher werden in der Beta-Version nur maximal 100 Kontakte angezeigt, dies soll jedoch auf 200 erweitert werden. Laut o2 wird auch an einer Version des mobilen ICQ für andere Handymodelle gearbeitet.
Eine Chat-Funktion für Mobiltelefone ist an sich nichts Neues. Mit anderen kostenfreien Programmen ist es sogar möglich, auf sämtlichen Betriebssystemen zu chatten. Manche dieser Programme können auch die einzelnen Instant Messenger vereinen, so dass man mit den verschiedenen Accounts bei unterschiedlichen Providern gleichzeitig online gehen kann.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 29.10.2008 |
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