Auch die Handybranche reagiert auf die demographischen Entwicklungen und hat Senioren als wichtige Kundengruppe entdeckt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Handys verzichten die Modelle für Menschen älteren Semesters weitestgehend auf Schnickschnack. So überzeugen die Geräte mit Übersichtlichkeit und damit einhergehender einfacher Bedienung. Im Vordergrund steht der ursprüngliche Sinn eines Handys: das Telefonieren.
Die Handymodelle des Unternehmens Fitage tragen auch entsprechend "altehrwürdige" Namen: "Katharina die Große" oder auch der Spitzname der Jazz-Stadt New Orleans "Big Easy" sollen die Zielgruppe ansprechen. Der Ruf, dass es sich dabei um ein Seniorenhandy handelt, könnte jedoch der Vermarktung schaden. So möchte nach Klaus Uwe Meier, Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisation (BAGSO), die Silber-Generation kein explizit für ihre Altersgruppe ausgerichtetes Handy erwerben.
Der österreichische Hersteller Emporia erwartet jedoch eine Verdopplung des Umsatzwachstums und wirbt bewusst für seine Seniorenhandys. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben Marktführer für die Mobiltelefone mit den großen Tasten. In einem Test von Stiftung Warentest schnitt zuletzt jedoch ein Handy für Senioren am besten ab, das nicht als solches vermarktet wird: das Nokia 3110 Classic. Trotz Zugaben wie Kamera, Musik-Player und Radio überzeugte es mit Transparenz und Benutzerfreundlichkeit.
Die vorderen Plätze der Seniorenhandys waren allesamt für Benutzer mit Hör-, Seh- und Motorikschwäche geeignet und stammen aus dem Hause Fitage, Emporia oder eben Nokia. So sind beispielsweise für Mobiltelefonnutzer mit Grauem Star schwarz-orangefarbene Displays besonders geeignet. Spezielle Lautsprecher verursachen keine Störgeräusche bei Hörgeräten und die großen Tasten vereinfachen die Bedienung.
Handys mit GPS ermöglichen die Ortung der Besitzer, der allerdings von diesem explizit zugestimmt werden muss. Ein solches technisch aufwändigeres Gerät kann jedoch schon um die 200 Euro aufwärts kosten. So viel möchte die ältere Generation aber nicht unbedingt für ein Handy ausgeben.
Vergangene Woche präsentierte T-Mobile zwei neue Senioren-Handys: das Emporia Lifeplus und das Emporia Talkplus. Beide Modelle stechen mit großen Tasten und Display, einem stabilen Gehäuse und einer gut lesbaren Schrift aus der Masse der normalen Handys hervor. Eines der Modelle verfügt sogar über eine Notruftaste. Mit dieser kann eine voreingestellte Nummer im Notfall leicht angerufen werden.
Der österreichische Hersteller Emporia erwartet jedoch eine Verdopplung des Umsatzwachstums und wirbt bewusst für seine Seniorenhandys. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben Marktführer für die Mobiltelefone mit den großen Tasten. In einem Test von Stiftung Warentest schnitt zuletzt jedoch ein Handy für Senioren am besten ab, das nicht als solches vermarktet wird: das Nokia 3110 Classic. Trotz Zugaben wie Kamera, Musik-Player und Radio überzeugte es mit Transparenz und Benutzerfreundlichkeit.
Die vorderen Plätze der Seniorenhandys waren allesamt für Benutzer mit Hör-, Seh- und Motorikschwäche geeignet und stammen aus dem Hause Fitage, Emporia oder eben Nokia. So sind beispielsweise für Mobiltelefonnutzer mit Grauem Star schwarz-orangefarbene Displays besonders geeignet. Spezielle Lautsprecher verursachen keine Störgeräusche bei Hörgeräten und die großen Tasten vereinfachen die Bedienung.
Handys mit GPS ermöglichen die Ortung der Besitzer, der allerdings von diesem explizit zugestimmt werden muss. Ein solches technisch aufwändigeres Gerät kann jedoch schon um die 200 Euro aufwärts kosten. So viel möchte die ältere Generation aber nicht unbedingt für ein Handy ausgeben.
Vergangene Woche präsentierte T-Mobile zwei neue Senioren-Handys: das Emporia Lifeplus und das Emporia Talkplus. Beide Modelle stechen mit großen Tasten und Display, einem stabilen Gehäuse und einer gut lesbaren Schrift aus der Masse der normalen Handys hervor. Eines der Modelle verfügt sogar über eine Notruftaste. Mit dieser kann eine voreingestellte Nummer im Notfall leicht angerufen werden.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 31.10.2008 |
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