Das erste Touchscreen Handy von RIM (Research in Motion), das Blackberry Storm, ist in Deutschland ab sofort bei Vodafone erhältlich. Die Kosten belaufen sich dort auf 480 Euro ohne und ab 1 Euro mit Vertrag. Passend zu dem neuen Smartphone, das sowohl Business- als auch Privatkunden ansprechen soll, gibt es verschiedene Datenpakete und Flatrates.
Das Storm verzichtet als erstes Handy aus der Blackberry Reihe auf die bekannte und vielfach geschätzte Tastatur. Die Tasten werden bei diesem Modell ähnlich wie beim iPhone des Konkurrenten Apple auf dem Touchscreen angezeigt und per Fingertippen betätigt. Ein besonderes Feature des Blackberry Storm ist jedoch eine haptische Rückmeldung des Geräts beim Tippen, die das Bedienen einer Tastatur nachempfindet und Touchscreen-Neulingen den Umstieg erleichtern soll.
Zu den weiteren Pluspunkten des Handys, insbesondere im Kampf um Marktanteile gegenüber dem iPhone 3G, zählen eine Copy&Paste Funktion und eine im Standard enthaltene Dokumentenunterstützung, insbesondere zum Lesen und Bearbeiten von Microsoft Office Dokumenten. Außerdem ist die integrierte Kamera mit 3,2 Megapixeln etwas höher auflösend. Der Flash-Speicher ist bei der kompletten Serie 16 GB groß. Für ausgezeichnete Klangqualität beim Storm soll eine Technik sorgen, die per Mikrofon auf der Rückseite des Geräts Umgebungsgeräusche registriert und per Gegenfrequenz eliminiert. Einen App Store zum Herunterladen von Zusatzprogrammen entwickelt RIM ebenfalls derzeit - im März 2009 soll dieser online gehen. App Stores verschiedener Anbieter schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden, nachdem Apple einen so durchschlagenden Erfolg damit verzeichnen konnte.
Ein dickes Minus müssen wir dem fehlenden WLAN verpassen. Es ist uns nicht verständlich, was RIM zum Streichen dieses essentiellen Bestandteils jedes High-End Smartphones bewegt hat. Es gibt sogar Stimmen in der Fachpresse, die der Meinung sind, dass dieser Punkt einen großen Erfolg des Storms verhindern wird.
» BlackBerry Storm bei Vodafone
Eine detaillierte Beschreibung des Blackberry Storm finden Sie in unserem News-Bericht vom 10. Oktober 2008.
Zu den weiteren Pluspunkten des Handys, insbesondere im Kampf um Marktanteile gegenüber dem iPhone 3G, zählen eine Copy&Paste Funktion und eine im Standard enthaltene Dokumentenunterstützung, insbesondere zum Lesen und Bearbeiten von Microsoft Office Dokumenten. Außerdem ist die integrierte Kamera mit 3,2 Megapixeln etwas höher auflösend. Der Flash-Speicher ist bei der kompletten Serie 16 GB groß. Für ausgezeichnete Klangqualität beim Storm soll eine Technik sorgen, die per Mikrofon auf der Rückseite des Geräts Umgebungsgeräusche registriert und per Gegenfrequenz eliminiert. Einen App Store zum Herunterladen von Zusatzprogrammen entwickelt RIM ebenfalls derzeit - im März 2009 soll dieser online gehen. App Stores verschiedener Anbieter schießen derzeit wie Pilze aus dem Boden, nachdem Apple einen so durchschlagenden Erfolg damit verzeichnen konnte.
Ein dickes Minus müssen wir dem fehlenden WLAN verpassen. Es ist uns nicht verständlich, was RIM zum Streichen dieses essentiellen Bestandteils jedes High-End Smartphones bewegt hat. Es gibt sogar Stimmen in der Fachpresse, die der Meinung sind, dass dieser Punkt einen großen Erfolg des Storms verhindern wird.
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Eine detaillierte Beschreibung des Blackberry Storm finden Sie in unserem News-Bericht vom 10. Oktober 2008.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 17.11.2008 |
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