Auf der Technikmesse CES (Consumer Electronics Show) im US amerikanischen Las Vegas hat Palm mit seinem neuen Smartphone "Pre" sowie dessen ebenfalls neuentwickelten Betriebssystem "webOS" für Begeisterung gesorgt. Damit feiert der Handheld-Hersteller das von Fans und Mitarbeitern erhoffte Comeback, nachdem das zuvor erfolgreiche Palm OS ordentlich Staub angesetzt hatte und eine neue Version dringend herbeigesehnt wurde.
Analysten sprachen bereits vor der Veröffentlichung von Palms letzter Chance, auf den Zug der innovativen Smartphones aufzuspringen und so das Überleben des Unternehmens zu sichern. Die hohen Erwartungen wurden nach einhelliger Meinung der Journalisten nun sogar übertroffen. Ein maßgeblicher Anteil an diesem Erfolg wird Jon Rubinstein zugesprochen. Bis 2006 verantwortete Rubinstein bei Konkurrent Apple die Entwicklung von iPod und iMac, bevor er sich zunächst an die mexikanische Küste zurückzog und anschließend von Palm für diese neue Aufgabe gewonnen werden konnte.
Ähnlichkeiten mit dem derzeit unbestrittenen König der Smartphones, dem Apple iPhone, sind somit auch unverkennbar. Die Multitouch-Bedienung des 3,1 Zoll Touchscreen mit 320 x 480 Bildpunkten ist intuitiv und intelligent gestaltet, die animierte Benutzeroberfläche läuft angenehm flüssig. Der Browser stellt Webseiten ebenso komplett, lediglich verkleinert dar. Das Palm Pre ist mit 59,6 x 100,5 x 17,0mm etwas kleiner als das iPhone, verfügt aber über eine aufschiebbare Tastatur. Weiterhin kann Palms webOS mehrere Programme zeitgleich ausführen und man kann zwischen laufenden Anwendungen wechseln. Daten und Termine, wie etwa aus Outlook, Google Kalender oder Facebook, fasst Palm sehr intelligent zusammen und stellt sie übersichtlich dar.
Der Akku des Palm Pre ist austauschbar, die integrierte Kamera nimmt Bilder mit 3 Megapixeln und LED Blitz auf. Alle wichtigen Übertragungsstandards werden unterstützt: WLAN, UMTS/ HSDPA, GPRS; auch ein GPS Empfänger ist an Bord. Ein Manko ist dagegen die Speicherkapazität: die 8 GB interner Speicher sind nicht erweiterbar.
Der Palm Pre soll in der ersten Jahreshälfte 2009 auf den Markt kommen, wahrscheinlich zunächst in den USA. Es ist aber davon auszugehen, dass er zeitnah auch den Weg nach Deutschland finden wird, da Palm auch hierzulande eine große Fangemeinde hat, die dem Pre einen erfolgreichen Launch bescheren sollte.
Ähnlichkeiten mit dem derzeit unbestrittenen König der Smartphones, dem Apple iPhone, sind somit auch unverkennbar. Die Multitouch-Bedienung des 3,1 Zoll Touchscreen mit 320 x 480 Bildpunkten ist intuitiv und intelligent gestaltet, die animierte Benutzeroberfläche läuft angenehm flüssig. Der Browser stellt Webseiten ebenso komplett, lediglich verkleinert dar. Das Palm Pre ist mit 59,6 x 100,5 x 17,0mm etwas kleiner als das iPhone, verfügt aber über eine aufschiebbare Tastatur. Weiterhin kann Palms webOS mehrere Programme zeitgleich ausführen und man kann zwischen laufenden Anwendungen wechseln. Daten und Termine, wie etwa aus Outlook, Google Kalender oder Facebook, fasst Palm sehr intelligent zusammen und stellt sie übersichtlich dar.
Der Akku des Palm Pre ist austauschbar, die integrierte Kamera nimmt Bilder mit 3 Megapixeln und LED Blitz auf. Alle wichtigen Übertragungsstandards werden unterstützt: WLAN, UMTS/ HSDPA, GPRS; auch ein GPS Empfänger ist an Bord. Ein Manko ist dagegen die Speicherkapazität: die 8 GB interner Speicher sind nicht erweiterbar.
Der Palm Pre soll in der ersten Jahreshälfte 2009 auf den Markt kommen, wahrscheinlich zunächst in den USA. Es ist aber davon auszugehen, dass er zeitnah auch den Weg nach Deutschland finden wird, da Palm auch hierzulande eine große Fangemeinde hat, die dem Pre einen erfolgreichen Launch bescheren sollte.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 10.01.2009 |
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