Das australische Unternehmen Kogan Technologies hat überraschend auf seinem Blog bekannt gegeben, dass die Markteinführung des Smartphone-Modells Kogan Agora auf unbestimmte Zeit verschoben wird. Dies kann eventuell sogar bedeuten, dass das Agora gar nicht erscheinen wird, insbesondere da alle, die das Mobiltelefon bestellt und bereits eine Anzahlung geleistet haben, in den nächsten sieben Tagen ihre Zahlungen zurück erstattet bekommen sollen.
Angeblich befinde man sich in der letzten Entwicklungsphase. Über den Blog sollen Kunden und Interessierten auch weiterhin über das Smartphone und weitere Entwicklungen informiert werden.
Anfang Dezember hatte Kogan die Branche mit der Ankündigung der beiden Android-Modelle Agora und Agora Pro und einem Markteinstieg am 29. Januar 2009 noch überrascht. Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte Kogan dann neue visuelle Medien zu den beiden Modellen, was die Verspätung oder gar den Marktrückzug noch erstaunlicher gestaltet.
Kogan wäre nach dem von HTC entwickelten T-Mobile G1 der erste weitere Anbieter eines Smartphones mit dem von Google initiierten Betriebssystem Android gewesen. Im Gegensatz zu dem T-Mobile G1 mit einem 3,2 Zoll Display bei einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln hätte das Kogan Agora nur ein 2,5 Zoll QVGA-Display mit 240 x 320 Pixeln haben sollen. Genau dort scheint wohl auch das Problem zu liegen, denn viele der bisherigen Anwendungen könnten auf dem kleineren Display nicht ohne erheblichen Aufwand angezeigt werden: "Seit der Entwicklung des Agora ist die Android-Community sehr schnell gewachsen. Um alle Funktionen der Android-Plattform nutzen zu können, muss das Agora überarbeitet werden", sagte Firmengründer Ruslan Kogan.
Für die kommenden Monate hat Kogan entsprechend eine neue Version des Handys angekündigt und ist davon überzeugt, einen erfolgreichen - wenngleich verspäteten - Marktstart zu schaffen.
Anfang Dezember hatte Kogan die Branche mit der Ankündigung der beiden Android-Modelle Agora und Agora Pro und einem Markteinstieg am 29. Januar 2009 noch überrascht. Erst vor wenigen Tagen veröffentlichte Kogan dann neue visuelle Medien zu den beiden Modellen, was die Verspätung oder gar den Marktrückzug noch erstaunlicher gestaltet.
Kogan wäre nach dem von HTC entwickelten T-Mobile G1 der erste weitere Anbieter eines Smartphones mit dem von Google initiierten Betriebssystem Android gewesen. Im Gegensatz zu dem T-Mobile G1 mit einem 3,2 Zoll Display bei einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln hätte das Kogan Agora nur ein 2,5 Zoll QVGA-Display mit 240 x 320 Pixeln haben sollen. Genau dort scheint wohl auch das Problem zu liegen, denn viele der bisherigen Anwendungen könnten auf dem kleineren Display nicht ohne erheblichen Aufwand angezeigt werden: "Seit der Entwicklung des Agora ist die Android-Community sehr schnell gewachsen. Um alle Funktionen der Android-Plattform nutzen zu können, muss das Agora überarbeitet werden", sagte Firmengründer Ruslan Kogan.
Für die kommenden Monate hat Kogan entsprechend eine neue Version des Handys angekündigt und ist davon überzeugt, einen erfolgreichen - wenngleich verspäteten - Marktstart zu schaffen.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 19.01.2009 |
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