Eine interessante Kalkulation von iSuppli ergab nun, dass das BlackBerry Storm in der Herstellung rund 203 US-Dollar koste und damit teurer sei als das iPhone. Das Storm ist die Antwort von RIM auf den Touchscreen-Boom im Smartphone-Bereich. Dies hat sich RIM nach Schätzungen des US-Unternehmens iSuppli einiges kosten lassen.
Die Produktionskosten liegen bei geschätzten 202,89 US-Dollar. Dazu hatte iSpuppli das Smartphone in seine Einzelteile zerlegt. Berücksichtigt wurden bei der Hochrechnung jedoch nur die 1.177 Komponenten und die Montage, aber keine Kosten für Entwicklung, Marketing, Lizenzen und Transport. Der gleiche Prozess im Juli 2008 am iPhone 3G hatte eine Schätzung von 173 US-Dollar für dieses ergeben. Beide Handys werden auf dem US-amerikanischen Markt für 199 US-Dollar mit Vertrag angeboten.
Basierend auf diesen Zahlen macht Apple einen deutlich höheren Gewinn mit dem iPhone als RIM mit dem BlackBerry Storm. Bei dieser Kalkulation fehlen aber wie bereits erwähnt wichtige Kostenblöcke, wie Entwicklung und Vermarktung. Es ist zum Beispiel anzunehmen, dass die Entwicklungskosten des iPhones, welches in vielen Bereichen Pionierarbeit für andere Smartphones geleistet hat, entsprechend hoch ausgefallen sind.
Basierend auf diesen Zahlen macht Apple einen deutlich höheren Gewinn mit dem iPhone als RIM mit dem BlackBerry Storm. Bei dieser Kalkulation fehlen aber wie bereits erwähnt wichtige Kostenblöcke, wie Entwicklung und Vermarktung. Es ist zum Beispiel anzunehmen, dass die Entwicklungskosten des iPhones, welches in vielen Bereichen Pionierarbeit für andere Smartphones geleistet hat, entsprechend hoch ausgefallen sind.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 03.02.2009 |
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