Nun ist die Büchersuche von Google endlich so weit gereift, dass sie auf dem iPhone, dem G1 und anderen Smartphones genutzt werden kann. Die Suche umfasst Werke ohne bzw. mit verloschenem Urheberrecht, die somit auch kostenlos gelesen werden können. Amazon unterstützt das Projekt auch, sodass in etwa 500.000 deutsche Bücher zur Auswahl stehen. Mit Hilfe von Google Latitude können darüber hinaus mobil Personen geortet werden.
Die Büchersuche ist dadurch möglich, dass Google den Smartphone-Besitzern mit der Seite books.google.com/m eine Schnittstelle zu urheberrechtsfreier Literatur bietet. In den USA bedeutet dies eine Sammlung von 1,5 Millionen Werken. Zurzeit kann der Nutzer aus folgenden Kategorien auswählen: Abenteuer, Wirtschaft, Klassikern, Drama, Märchen und Mythen, genereller Fiktion, Geschichte, Gemischtem, Krimi, Philosophie, Politik, Religion, Liebesgeschichten, Wissenschaft und Mathematik, Kurzgeschichten, Sozialwissenschaft und Reisen. Es kann sogar in den Textpassagen gesucht werden.
Da in letzter Zeit der Durchbruch der E-Books wieder verstärkt diskutiert wird, stellt Google so sicherlich eine gewisse Konkurrenz dar. Jedoch werden im Rahmen der E-Book-Reader primär kostenpflichtige Bücher angeboten, sprich solche, bei denen die Urheberrechte noch nicht abgelaufen sind. Der Online-Buchhändler Amazon wird mit seinem "Kindle" und Sony mit dem "PRS-505" unter anderem solche E-Books auf den Markt bringen.
Personenortung mit Google ist nun auch mobil möglich. Erweitert der Nutzer auf seinem Handy Google Maps um die Anwendung Google Latitude, kann er neben der Ortung von fixen Einrichtungen nun auch den Standort eines bestimmten Mobilfunkteilnehmers herausfinden. Dies ist immerhin so präzise, dass man den Stadtteil erfährt, wo sich die gesuchte Person aufhält. Google Latitude ortet mit Hilfe von GPS, unterstützt durch Mobilfunkmasten und WLANs. Jedoch funktioniert dies nur, wenn die gesuchte Person auch Latitude auf seinem Handy installiert hat und mit seinem Google Account online ist. Zusätzlich kann jeder bestimmen, wer die eigenen Standortdaten einsehen darf. Eine nicht autorisierte, also ungewollte Ortung soll somit ausgeschlossen sein. Datenschutzorganisationen warnen jedoch vor Sicherheitslücken, sodass der Handynutzer doch ungewollt von anderen Personen überwacht werden könnte.
Da in letzter Zeit der Durchbruch der E-Books wieder verstärkt diskutiert wird, stellt Google so sicherlich eine gewisse Konkurrenz dar. Jedoch werden im Rahmen der E-Book-Reader primär kostenpflichtige Bücher angeboten, sprich solche, bei denen die Urheberrechte noch nicht abgelaufen sind. Der Online-Buchhändler Amazon wird mit seinem "Kindle" und Sony mit dem "PRS-505" unter anderem solche E-Books auf den Markt bringen.
Personenortung mit Google ist nun auch mobil möglich. Erweitert der Nutzer auf seinem Handy Google Maps um die Anwendung Google Latitude, kann er neben der Ortung von fixen Einrichtungen nun auch den Standort eines bestimmten Mobilfunkteilnehmers herausfinden. Dies ist immerhin so präzise, dass man den Stadtteil erfährt, wo sich die gesuchte Person aufhält. Google Latitude ortet mit Hilfe von GPS, unterstützt durch Mobilfunkmasten und WLANs. Jedoch funktioniert dies nur, wenn die gesuchte Person auch Latitude auf seinem Handy installiert hat und mit seinem Google Account online ist. Zusätzlich kann jeder bestimmen, wer die eigenen Standortdaten einsehen darf. Eine nicht autorisierte, also ungewollte Ortung soll somit ausgeschlossen sein. Datenschutzorganisationen warnen jedoch vor Sicherheitslücken, sodass der Handynutzer doch ungewollt von anderen Personen überwacht werden könnte.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 10.02.2009 |
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