In der Handybranche scheint es einen klaren Trend zu "grünen" Modellen zu geben. Umfragen zufolge ist jeder fünfte Handykäufer bereit, ganze zehn Prozent mehr für ein umweltfreundliches Handy zu zahlen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des Hightech-Verbandes Bitkom, welche auf der gerade laufenden Cebit präsentiert wurde.
Bitkom gab auf der Cebit in Hannover bekannt, dass trotz der Finanzkrise der Trend zu "grünen" Handys steige, welche umweltfreundlicher und energieeffizienter sind. So sind 60 Prozent der 1.000 befragten Verbraucher bereit, hierfür auch einen Aufschlag zu zahlen. Jeder Fünfte würde nicht nur bei dem Kauf eines Handys, sondern auch anderen technischen Geräten wie Rechner und Drucker zehn Prozent mehr ausgeben, vier Prozent der Befragten sogar über 20 Prozent.
"Die hohen Strompreise und die Diskussion über den Klimawandel haben bei vielen Verbrauchern zu einer dauerhaften, verstärkten Nachfrage nach umweltfreundlichen Hightech-Produkten geführt - auch in wirtschaftlich harten Zeiten", erklärt Martin Jetter, Mitglied des Bitkom-Präsidiums, das Ergebnis der Studie.
Dabei legen 84 Prozent der Befragten Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch, 80 Prozent achten auf eine hohe Umweltfreundlichkeit in der Herstellung und eine leichte Entsorgung. Im Vergleich zum Vorjahr sind diese Zahlen sogar ein wenig gestiegen. Die bedeutsamsten Kriterien beim Kauf von Hightech-Produkten bleiben aber weiterhin mit 91 Prozent die Bedienungsfreundlichkeit sowie Service- und Garantie mit 89 Prozent, gefolgt von Leistung und Preis mit 87 Prozent.
"Die überwiegende Mehrheit der Fachbesucher der CeBIT 2008 hat sich mehr Informationen rund um das Thema Green IT gewünscht. Dank der Zusammenarbeit von Bundesumweltministerium, Bitkom und Deutscher Messe ist aus dem 'green IT Village' nun eine 'green IT World' geworden", erläutert Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG, warum die 'green IT' 2008 Einzug auf die Agenda der Cebit erhielt. Dieses Jahr sind die beiden Hauptfragen: Wie kann die Energieeffizienz der IT-Systeme gesteigert werden? Wie kann der intelligente Einsatz von energiesparender IT die allgemeine Energieeffizienz in Anwender-Industrien erhöhen?
Namhafte Unternehmen wie Alcatel-Lucent, British Telecom, Deutsche Telekom, EnBW, Fujitsu Siemens, Hitachi, IBM, Nokia-Siemens und Sun präsentieren ihre Lösungsansätze zu diesem Thema derzeit auf der Cebit.
"Die hohen Strompreise und die Diskussion über den Klimawandel haben bei vielen Verbrauchern zu einer dauerhaften, verstärkten Nachfrage nach umweltfreundlichen Hightech-Produkten geführt - auch in wirtschaftlich harten Zeiten", erklärt Martin Jetter, Mitglied des Bitkom-Präsidiums, das Ergebnis der Studie.
Dabei legen 84 Prozent der Befragten Wert auf einen niedrigen Energieverbrauch, 80 Prozent achten auf eine hohe Umweltfreundlichkeit in der Herstellung und eine leichte Entsorgung. Im Vergleich zum Vorjahr sind diese Zahlen sogar ein wenig gestiegen. Die bedeutsamsten Kriterien beim Kauf von Hightech-Produkten bleiben aber weiterhin mit 91 Prozent die Bedienungsfreundlichkeit sowie Service- und Garantie mit 89 Prozent, gefolgt von Leistung und Preis mit 87 Prozent.
"Die überwiegende Mehrheit der Fachbesucher der CeBIT 2008 hat sich mehr Informationen rund um das Thema Green IT gewünscht. Dank der Zusammenarbeit von Bundesumweltministerium, Bitkom und Deutscher Messe ist aus dem 'green IT Village' nun eine 'green IT World' geworden", erläutert Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG, warum die 'green IT' 2008 Einzug auf die Agenda der Cebit erhielt. Dieses Jahr sind die beiden Hauptfragen: Wie kann die Energieeffizienz der IT-Systeme gesteigert werden? Wie kann der intelligente Einsatz von energiesparender IT die allgemeine Energieeffizienz in Anwender-Industrien erhöhen?
Namhafte Unternehmen wie Alcatel-Lucent, British Telecom, Deutsche Telekom, EnBW, Fujitsu Siemens, Hitachi, IBM, Nokia-Siemens und Sun präsentieren ihre Lösungsansätze zu diesem Thema derzeit auf der Cebit.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 04.03.2009 |
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