Nachdem das israelische Unternehmen Modu sein gleichnamiges Handykonzept schon vor etwa einem Jahr vorgestellt hat, soll es nun endlich in Serie gehen. Das Modu System funktioniert nach dem Baukasten-Prinzip: eine Kerneinheit, die u.a. Rechner und Daten enthält, kann je nach Verwendungszweck in verschiedene Mantelmodule, die sogenannten 'Jackets' gesteckt werden.
Das Basisgerät ist mit den grundlegenden Funktionen ausgestattet: ein kleines Display ist integriert, sieben Tasten zur Steuerung und zwei Gigabyte Speicher. Dieser voll funktionsfähige Winzling ist kleiner als eine Kreditkarte und wiegt gerade einmal 40 Gramm. Darüber hinaus ist sogar ein Musikplayer eingebaut. Will der Bastler mehr Features, so kann er dies durch die einzelnen Jackets von Modu mit den klingenden Namen 'Street-Art', 'Night', 'Express' und 'Classic' erweitern. In diese kann das Basishandy dann einfach gesteckt werden. Dadurch wird das schlichte Telefon mit zusätzlichen Funktionen bestückt oder auch das Design verändert.
So gibt es Jackets für den Alltagsgebrauch, ein Fun-Jacket mit starken Lautsprechern oder ein Sport-Jacket mit Gurt und Schrittzähler für Joggingfans. Besonders praktisch ist, dass man beim Wechsel der Jackets automatisch alle Daten wie Kontakte, Nachrichten oder MP3s mitnimmt, da diese auf dem Kernmodul gespeichert sind.
Modu wird damit der erste Hersteller sein, der von der "One Size fits all"-Praktik abweicht und dem Nutzer die Möglichkeit gibt, sein Mobiltelefon selbst zusammen zu stellen. "Konsumenten wollen ein Handy, das mit ihrem dynamischen Lebensstil mithalten kann. Die Kombination des Modu-Handys mit den neuen Jackets ermöglicht nicht nur einen individuellen Stil, sondern auch technische Upgrades. Die Menschen müssen dafür nicht jedes Mal teuer ein neues Mobiltelefon kaufen", beschreibt Dov Moran, Chef von Modu, die Kundenwünsche.
Der Preis pro Jacket soll je nach Erweiterungsmodul zwischen 25 und 100 US-Dollar liegen, für die Basiseinheit werden ca. 200 Dollar fällig. Das Modu wird ab dem zweiten Quartal dieses Jahres auf dem Heimatmarkt des Herstellers, Israel, gelauncht. Weiterhin soll zeitnah ein Pilotprojekt in Südamerika starten, in Kooperation mit der spanischen Telefonica. Ob und wann weitere Märkte erschlossen werden sollen, wurde noch nicht veröffentlicht.
Einen Einblick in die Möglichkeiten des Modu geben dieses Video zu den Jacket-Optionen sowie dieser offizielle Teaser.
So gibt es Jackets für den Alltagsgebrauch, ein Fun-Jacket mit starken Lautsprechern oder ein Sport-Jacket mit Gurt und Schrittzähler für Joggingfans. Besonders praktisch ist, dass man beim Wechsel der Jackets automatisch alle Daten wie Kontakte, Nachrichten oder MP3s mitnimmt, da diese auf dem Kernmodul gespeichert sind.
Modu wird damit der erste Hersteller sein, der von der "One Size fits all"-Praktik abweicht und dem Nutzer die Möglichkeit gibt, sein Mobiltelefon selbst zusammen zu stellen. "Konsumenten wollen ein Handy, das mit ihrem dynamischen Lebensstil mithalten kann. Die Kombination des Modu-Handys mit den neuen Jackets ermöglicht nicht nur einen individuellen Stil, sondern auch technische Upgrades. Die Menschen müssen dafür nicht jedes Mal teuer ein neues Mobiltelefon kaufen", beschreibt Dov Moran, Chef von Modu, die Kundenwünsche.
Der Preis pro Jacket soll je nach Erweiterungsmodul zwischen 25 und 100 US-Dollar liegen, für die Basiseinheit werden ca. 200 Dollar fällig. Das Modu wird ab dem zweiten Quartal dieses Jahres auf dem Heimatmarkt des Herstellers, Israel, gelauncht. Weiterhin soll zeitnah ein Pilotprojekt in Südamerika starten, in Kooperation mit der spanischen Telefonica. Ob und wann weitere Märkte erschlossen werden sollen, wurde noch nicht veröffentlicht.
Einen Einblick in die Möglichkeiten des Modu geben dieses Video zu den Jacket-Optionen sowie dieser offizielle Teaser.
| Autor: Datum: Tags: |
12.03.2009 |
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