Aktuelle Untersuchungen zeigen: das Mobiltelefon ersetzt hierzulande immer öfter den klassischen Festnetzanschluss. Denn weil immer mehr Provider mit übersichtlichen Handy-Flatrates locken, telefonieren die Deutschen verstärkt mit ihrem Handy und verzichten auf eine klassische Festnetz-Rufnummer. Doch nicht nur die Handy-Gesprächsminuten steigen von Jahr zu Jahr. Auch die Nachfrage nach mobilem Internet macht sich zunehmend bei deutschen Mobilfunkprovidern bemerkbar.
Über 150 Milliarden Minuten haben deutsche Mobilfunkkunden im vergangenen Jahr über ihr Handy telefoniert. Damit hat jeder Deutsche 2008 im Schnitt jeweils etwa 30,5 Stunden mobil gesprochen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung vom "Bundesverband Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien", kurz BITKOM genannt. Laut dem Verband sind die Handy-Gesprächsminuten im vergangenen Jahr um stolze zehn Prozent gestiegen. Zum Vergleich: 2007 telefonierten die Deutschen erst 136 Milliarden Minuten mit ihrem Handy.
Nach Einschätzung vom BITKOM sorgen die Mobilfunkprovider selbst für die steigende Zahl an Handy-Gesprächen in Deutschland. "Günstige Flatrates und Volumentarife haben seit 2006 zu einer starken, kontinuierlichen Zunahme der Handy-Gespräche geführt", erklärt der Verband. Nicht zuletzt dank neuer Flatrates für Handy-Nutzer stiegen nämlich die Gesprächsminuten von Mobiltelefonen ins deutsche Festnetz von 76,4 Milliarden Minuten (2007) auf 84 Milliarden (2008).
Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die Summe der in Mobilfunknetzen ankommenden Gesprächsminuten von 60,2 Milliarden auf 66,2 Milliarden. Laut dem Verband hat sich damit das Gesprächsvolumen der Handy-Nutzer in Deutschland zwischen 1999 und 2008 fast verfünffacht.
Dieser Handy-Boom geht vor allem zu Lasten der klassischen Festnetz-Telefonie. So telefonieren in Deutschland bereits zehn Prozent aller Haushalte ausschließlich per Handy und verzichten völlig auf einen klassischen Festnetz-Anschluss.
Neben Sprachdiensten ist aber auch das mobile Internet im Kommen. So zeigt eine erste Befragung durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), dass bereits jeder dritte Verbraucher in Deutschland das mobile Internet nutzt, um unterwegs über Endgeräte wie Handys und Smartphones kurz E-Mails zu lesen oder Musik- und Videodateien herunterzuladen. Sechs Prozent der Befragten nutzen das mobile Internet bereits täglich, sechs weitere Prozent schon mehrmals in der Woche.
Nach Einschätzung vom BITKOM sorgen die Mobilfunkprovider selbst für die steigende Zahl an Handy-Gesprächen in Deutschland. "Günstige Flatrates und Volumentarife haben seit 2006 zu einer starken, kontinuierlichen Zunahme der Handy-Gespräche geführt", erklärt der Verband. Nicht zuletzt dank neuer Flatrates für Handy-Nutzer stiegen nämlich die Gesprächsminuten von Mobiltelefonen ins deutsche Festnetz von 76,4 Milliarden Minuten (2007) auf 84 Milliarden (2008).
Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die Summe der in Mobilfunknetzen ankommenden Gesprächsminuten von 60,2 Milliarden auf 66,2 Milliarden. Laut dem Verband hat sich damit das Gesprächsvolumen der Handy-Nutzer in Deutschland zwischen 1999 und 2008 fast verfünffacht.
Dieser Handy-Boom geht vor allem zu Lasten der klassischen Festnetz-Telefonie. So telefonieren in Deutschland bereits zehn Prozent aller Haushalte ausschließlich per Handy und verzichten völlig auf einen klassischen Festnetz-Anschluss.
Neben Sprachdiensten ist aber auch das mobile Internet im Kommen. So zeigt eine erste Befragung durch den Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), dass bereits jeder dritte Verbraucher in Deutschland das mobile Internet nutzt, um unterwegs über Endgeräte wie Handys und Smartphones kurz E-Mails zu lesen oder Musik- und Videodateien herunterzuladen. Sechs Prozent der Befragten nutzen das mobile Internet bereits täglich, sechs weitere Prozent schon mehrmals in der Woche.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 14.04.2009 |
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