Die Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile und Vodafone billigen kein Skype auf den von Ihnen angebotenen Mobiltelefonen, weil die kostenlose Internet-Telefonie zwischen Skype-Nutzern die Gesprächsgebühren der Anbieter bedrohen.
Bereits vor wenigen Wochen, als der Internet-Telefoniedienst Skype seine VoIP-Software (Voice over IP ) auf das iPhone installierte, kam es zu einem Eklat zwischen Mobilfunknetzbetreibern und Mobilfunkherstellern, woraufhin T-Mobile erklärte, Skype-Telefonate sperren zu lassen.
Nun droht neuer Ärger. Dieses Mal hat der finnische Mobilfunkhersteller Nokia, verkündet, seine Geräte ab dem dritten Quartal dieses Jahres mit dem Internet-Telefoniedienst Skype auszustatten. Mit dem Modell Nokia N97 könnten die Mobilfunknutzer auf teure Handy-Telefonate verzichten und stattdessen kostenlos über das Internet telefonieren, weshalb T-Mobile und auch Vodafone das Nokia-Modell mit integriertem Skype nicht anbieten wollen. Die Mobilfunknetzbetreiber sehen durch Skype ihr Geschäft bedroht und fürchten Einnahmeverluste bei den Gesprächsgebühren, wenn die Handynutzer mit Skype telefonieren. "Wir lassen uns das Geschäft nicht kaputt machen", heißt es bei T-Mobile laut "Welt" zum Thema Skype. Die Netze seien nicht für eine millionenfache Nutzung der Internet-Telefonie ausgelegt.
Die Mobilfunknetzbetreiber blockieren die Nutzung des Internet-Telefoniedienst Skype allerdings nur hierzulande, während man im Ausland offener mit der Internet-Telefonie umgehe. So können T-Mobile Kunden mit ihrem Handy über das Internet telefonieren und, gegen eine monatliche Gebühr, auch in Großbritannien. Jedoch Vodafone-Kunden dürfen hoffen; Am Sonntagabend erklärte Vodafone der deutschen Presse-Agentur dpa gegenüber, dass es keinen Streit zwischen Nokia und Vodafone gebe. "Im Gegenteil, wir bereiten derzeit Tarife vor, die die Funktion Voice over IP (VoIP) zulassen", sagte ein Vodafone-Sprecher.
Nun droht neuer Ärger. Dieses Mal hat der finnische Mobilfunkhersteller Nokia, verkündet, seine Geräte ab dem dritten Quartal dieses Jahres mit dem Internet-Telefoniedienst Skype auszustatten. Mit dem Modell Nokia N97 könnten die Mobilfunknutzer auf teure Handy-Telefonate verzichten und stattdessen kostenlos über das Internet telefonieren, weshalb T-Mobile und auch Vodafone das Nokia-Modell mit integriertem Skype nicht anbieten wollen. Die Mobilfunknetzbetreiber sehen durch Skype ihr Geschäft bedroht und fürchten Einnahmeverluste bei den Gesprächsgebühren, wenn die Handynutzer mit Skype telefonieren. "Wir lassen uns das Geschäft nicht kaputt machen", heißt es bei T-Mobile laut "Welt" zum Thema Skype. Die Netze seien nicht für eine millionenfache Nutzung der Internet-Telefonie ausgelegt.
Die Mobilfunknetzbetreiber blockieren die Nutzung des Internet-Telefoniedienst Skype allerdings nur hierzulande, während man im Ausland offener mit der Internet-Telefonie umgehe. So können T-Mobile Kunden mit ihrem Handy über das Internet telefonieren und, gegen eine monatliche Gebühr, auch in Großbritannien. Jedoch Vodafone-Kunden dürfen hoffen; Am Sonntagabend erklärte Vodafone der deutschen Presse-Agentur dpa gegenüber, dass es keinen Streit zwischen Nokia und Vodafone gebe. "Im Gegenteil, wir bereiten derzeit Tarife vor, die die Funktion Voice over IP (VoIP) zulassen", sagte ein Vodafone-Sprecher.
| Autor: Datum: Tags: |
11.05.2009 |
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