Apple verkauft iPhone-Apps und Nokia betreibt den Ovi-Store: Handy-Hersteller setzen bereits offensiv auf das Geschäft mit speziellen Software-Anwendungen für Mobilfunkgeräte. Selbstverständlich ist diese Einnahmequelle auch den Netzbetreibern nicht verborgen geblieben. Nun will mit Vodafone auch bald schon der erste große deutsche Provider in diesem lukrativen Zukunftsmarkt mitmischen.
Vodafone auf Apples Spuren: Wie verschiedene Medien berichten, will Vodafone schon zum Jahresende einen eigenen Online-Shop für Handy-Software starten. Die Vorbereitungen dafür zumindest laufen bereits auf Hochtouren. So plant der Netzbetreiber angeblich bereits zum Sommer, eine Internet-Plattform für Entwickler von Handy-Anwendungen zu starten.
Mit dem eigenen Software-Shop will Vodafone seinen rund 289 Millionen Kunden weltweit interessante Mehrwerte bieten. So sollen Nutzer von allen derzeit gängigen Handy-Modellen die Anwendungen auf ihr Mobil-Telefon laden können. Vorausgesetzt natürlich, es handelt sich um internetfähige Handys mit der nötigen Speicherkapazität. Das Vodafone-Angebot unterscheidet sich damit vom Konzept her deutlich vom AppStore, der sich lediglich an Besitzer des iPhones wendet.
Der kommende Vodafone-Shop dürfte damit ähnlich wie Nokias Ovi-Store ausfallen. Auch hier können Nutzer verschiedene Handy-Anwendungen wie Games kaufen und auf ihr Mobiltelefon laden. Mit einem Unterschied: Während das kommende Vodafone-Angebot sich ausschließlich an Mobilfunkkunden des Netzbetreibers richten soll, können im Ovi-Store auch Kunden von anderen Netzbetreibern einkaufen. Voraussetzung ist hier aber, dass Handy-Nutzer auch ein Mobilfunkgerät von Nokia benutzen.
Der Schritt zum Software-Anbieter kommt bei Vodafone nicht von ungefähr. Erst kürzlich prognostizierte eine Studie von Juniper Research goldene Zeiten für Smartphone-Apps. Demnach wird das Geschäft mit spezieller Handy-Software in den kommenden Jahren richtig brummen.
Mit dem eigenen Software-Shop will Vodafone seinen rund 289 Millionen Kunden weltweit interessante Mehrwerte bieten. So sollen Nutzer von allen derzeit gängigen Handy-Modellen die Anwendungen auf ihr Mobil-Telefon laden können. Vorausgesetzt natürlich, es handelt sich um internetfähige Handys mit der nötigen Speicherkapazität. Das Vodafone-Angebot unterscheidet sich damit vom Konzept her deutlich vom AppStore, der sich lediglich an Besitzer des iPhones wendet.
Der kommende Vodafone-Shop dürfte damit ähnlich wie Nokias Ovi-Store ausfallen. Auch hier können Nutzer verschiedene Handy-Anwendungen wie Games kaufen und auf ihr Mobiltelefon laden. Mit einem Unterschied: Während das kommende Vodafone-Angebot sich ausschließlich an Mobilfunkkunden des Netzbetreibers richten soll, können im Ovi-Store auch Kunden von anderen Netzbetreibern einkaufen. Voraussetzung ist hier aber, dass Handy-Nutzer auch ein Mobilfunkgerät von Nokia benutzen.
Der Schritt zum Software-Anbieter kommt bei Vodafone nicht von ungefähr. Erst kürzlich prognostizierte eine Studie von Juniper Research goldene Zeiten für Smartphone-Apps. Demnach wird das Geschäft mit spezieller Handy-Software in den kommenden Jahren richtig brummen.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 19.05.2009 |
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