Während sich das Wachstum im weltweiten Handy-Markt abschwächt, gewinnt das Geschäft mit Smartphones zunehmend an Fahrt. Verkaufsschlager sind hier vor allem mobile Endgeräte, die mit modernen Touchscreens ausgestattet sind.
Im ersten Quartal 2009 wurden weltweit rund 269 Millionen Handys verkauft. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse der US-amerikanischen Marktforscher von Gartner Research. Demnach sind die Handy-Verkäufe in den ersten drei Monaten in diesem Jahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,4 Prozent gesunken. Gegenüber dem vierten Quartal 2008 sind die Handy-Verkäufe in den ersten drei Monaten 2009 sogar um über zwölf Prozent eingebrochen.
Marktführer ist mit 97 Millionen verkauften Geräten nach wie vor Nokia. Im ersten Quartal 2008 aber konnte der finnische Handy-Hersteller noch über 115 Millionen Handys verkaufen. Nokias Marktanteil ist damit innerhalb eines Jahres um drei Prozentpunkte von 39 Prozent (Q1/2008) auf aktuell 36 Prozent (Q1/2009) gesunken. An Boden gutmachen konnte dagegen Samsung. Der Marktanteil des koreanischen Elektronik-Konzerns kletterte von 14,4 Prozent (Q1/2008) auf aktuell 19,1 Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet das: Während Samsung im ersten Quartal 2008 erst 42 Millionen Handys verkaufte, waren es im ersten Quartal 2009 bereits über 51 Millionen.
Während die Gartner-Zahlen im weltweiten Handy-Markt auf eine zunehmende Sättigung deuten, brummt das Geschäft mit Smartphones. So wurden im ersten Quartal 2009 rund 36 Millionen Endgeräte verkauft, was einem Plus von 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Den Analysten zufolge sind vor allem Smartphones mit Touchscreens weltweit momentan sehr gefragt. Kein Wunder also, dass Apple im Jahresvergleich seinen Marktanteil von fünf Prozent auf zehn Prozent steigern konnte. Allein in den ersten drei Monaten 2009 hat der Konzern mit dem Apfel-Logo weltweit mehr als 3,9 Millionen iPhones verkaufen können (Q1/2008: 1,7 Millionen Geräte).
Smartphone-Marktführer ist mit einem Anteil von 41 Prozent übrigens ebenfalls Nokia. Jedoch mussten die Finnen auch im Smartphone-Markt schrumpfende Marktanteile hinnehmen: im ersten Quartal 2008 hatte Nokia noch einen Anteil von 45 Prozent.
Marktführer ist mit 97 Millionen verkauften Geräten nach wie vor Nokia. Im ersten Quartal 2008 aber konnte der finnische Handy-Hersteller noch über 115 Millionen Handys verkaufen. Nokias Marktanteil ist damit innerhalb eines Jahres um drei Prozentpunkte von 39 Prozent (Q1/2008) auf aktuell 36 Prozent (Q1/2009) gesunken. An Boden gutmachen konnte dagegen Samsung. Der Marktanteil des koreanischen Elektronik-Konzerns kletterte von 14,4 Prozent (Q1/2008) auf aktuell 19,1 Prozent. In absoluten Zahlen bedeutet das: Während Samsung im ersten Quartal 2008 erst 42 Millionen Handys verkaufte, waren es im ersten Quartal 2009 bereits über 51 Millionen.
Während die Gartner-Zahlen im weltweiten Handy-Markt auf eine zunehmende Sättigung deuten, brummt das Geschäft mit Smartphones. So wurden im ersten Quartal 2009 rund 36 Millionen Endgeräte verkauft, was einem Plus von 12,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Den Analysten zufolge sind vor allem Smartphones mit Touchscreens weltweit momentan sehr gefragt. Kein Wunder also, dass Apple im Jahresvergleich seinen Marktanteil von fünf Prozent auf zehn Prozent steigern konnte. Allein in den ersten drei Monaten 2009 hat der Konzern mit dem Apfel-Logo weltweit mehr als 3,9 Millionen iPhones verkaufen können (Q1/2008: 1,7 Millionen Geräte).
Smartphone-Marktführer ist mit einem Anteil von 41 Prozent übrigens ebenfalls Nokia. Jedoch mussten die Finnen auch im Smartphone-Markt schrumpfende Marktanteile hinnehmen: im ersten Quartal 2008 hatte Nokia noch einen Anteil von 45 Prozent.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 29.05.2009 |
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