Eine halbe Woche nach dem Verkaufsstart meldet sich erstmals Apple offiziell zu Wort. Demnach ist nicht nur das neue iPhone 3G S ein wahrer Verkaufsschlager. Auch das kürzlich vorgestellte Betriebssytem OS 3.0 für iPhone und iPod Touch soll bereits Millionen von Mobilfunkkunden begeistern. Für Verärgerung sorgt dagegen einmal mehr T-Mobile.
Zum Verkaufsstart des neuen iPhone 3G S konnte sich T-Mobile bereits über 10.000 Vorbestellungen freuen. Nun gibt es erstmals konkrete Zahlen zum weltweiten Absatz des neuen Kult-Handys. Wie Apple heute offiziell vermeldet, konnte das Unternehmen sein iPhone 3G S in nur drei Tagen nach dem Verkaufsstart bereits über eine Million mal weltweit verkaufen. "Die Kunden stimmen ab - und das iPhone ist der Gewinner", freut sich Apple-CEO Steve Jobs. "Mit aktuell über 50.000 verfügbaren Anwendungen im App-Store ist das iPhone-Momentum stärker denn je."
Auch was das neue iPhone-Betriebssystem betrifft, liefert der Apfel-Konzern beeindruckende Zahlen. So haben sich bereits über sechs Millionen Bestandskunden von Apple das Software-Update OS 3.0 auf ihr Mobiltelefon geladen. Das neue Betriebssystem können alle Kunden nutzen, die bereits offiziell ein iPhone erworben haben und über einen iTunes-Account verfügen. Mit dem Update lassen sich auch auf älteren Modellen zahlreiche neue Funktionen wie Copy&Paste oder die Spotlight-Suche nutzen, die zu den Standard-Features des neuen iPhone 3G S gehören.
Das Update können nun wohl auch Nutzer wagen, die bei ihrem iPhone bereits in der Vergangenheit einen Unlock durchgeführt haben und ihr T-Mobile-Handy mit einem anderen Netzbetreiber nutzen. Berichten zufolge soll die neue Software Ultrasnow Nutzern dabei helfen, ihre mit Vertrags- und Netzbetreiberbindung erworbenen iPhones von diesem SIM-Lock zu befreien.
Neuigkeiten gibt es übrigens auch von T-Mobile. Nachdem der exklusive Vertriebspartner von Apple in Deutschland bereits mit seiner Skype-Blockade zahlreiche Nutzer verärgerte, gibt es nun weiteren Zündstoff. Das neue iPhone nämlich lässt sich prinzipiell auch als Modem nutzen, um per Note- oder Netbook mobil im Internet zu surfen.
T-Mobile-Kunden ihr iPhone wohl nicht als Modem nutzen. Wie bereits bei der Skype-Telefonie will der Netzbetreiber diese so genannte Tethering-Funktion lediglich zusätzlich als kostenpflichtige Option anbieten. Und wer nicht extra zahlen will, darf dem Bericht nach eben sein iPhone 3G S auch nicht als Modem für mobiles Internet einsetzen.
Auch was das neue iPhone-Betriebssystem betrifft, liefert der Apfel-Konzern beeindruckende Zahlen. So haben sich bereits über sechs Millionen Bestandskunden von Apple das Software-Update OS 3.0 auf ihr Mobiltelefon geladen. Das neue Betriebssystem können alle Kunden nutzen, die bereits offiziell ein iPhone erworben haben und über einen iTunes-Account verfügen. Mit dem Update lassen sich auch auf älteren Modellen zahlreiche neue Funktionen wie Copy&Paste oder die Spotlight-Suche nutzen, die zu den Standard-Features des neuen iPhone 3G S gehören.
Das Update können nun wohl auch Nutzer wagen, die bei ihrem iPhone bereits in der Vergangenheit einen Unlock durchgeführt haben und ihr T-Mobile-Handy mit einem anderen Netzbetreiber nutzen. Berichten zufolge soll die neue Software Ultrasnow Nutzern dabei helfen, ihre mit Vertrags- und Netzbetreiberbindung erworbenen iPhones von diesem SIM-Lock zu befreien.
Neuigkeiten gibt es übrigens auch von T-Mobile. Nachdem der exklusive Vertriebspartner von Apple in Deutschland bereits mit seiner Skype-Blockade zahlreiche Nutzer verärgerte, gibt es nun weiteren Zündstoff. Das neue iPhone nämlich lässt sich prinzipiell auch als Modem nutzen, um per Note- oder Netbook mobil im Internet zu surfen.
T-Mobile-Kunden ihr iPhone wohl nicht als Modem nutzen. Wie bereits bei der Skype-Telefonie will der Netzbetreiber diese so genannte Tethering-Funktion lediglich zusätzlich als kostenpflichtige Option anbieten. Und wer nicht extra zahlen will, darf dem Bericht nach eben sein iPhone 3G S auch nicht als Modem für mobiles Internet einsetzen.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 23.06.2009 |
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