Einer aktuellen Untersuchung zufolge klagt jeder dritte iPhone-Nutzer bereits innerhalb von zwei Jahren über massive Schäden an seinem Kult-Handy. Schuld an dieser Misere ist aber meistens nicht der Handy-Hersteller, wie die Studie zeigt.
Ein Drittel aller verkauften iPhones sind bereits innerhalb der typischen Zweijahresbindung bei Mobilfunkverträgen defekt. Zu diesem erstaunlichen Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des US-Dienstleisters "SquareTrade", der selbst Handy-Versicherungen anbietet. Apple selbst ist dabei aber für die wenigsten Unglücksfälle verantwortlich, meistens sorgen die Nutzer selbst für die Schäden.
Die SquareTrade-Studie zeigt: Nur bei zehn Prozent aller iPhone-Kunden kommt es zu einem Ausfall, der auf einen handelsüblichen Gebrauch zurückzuführen ist. Damit liegt Apple laut der Studie deutlich vor anderen Smartphone-Anbietern, deren Ausfallrate bei normaler Nutzung etwas höher liegt. Bei Blackberrys beträgt diese Rate der Untersuchung zufolge beispielsweise 15,2 Prozent, bei Palm erreicht diese Ausfallrate sogar einen Wert von stolzen 20 Prozent.
Den meisten Ärger verursachen daher schusselige iPhone-Nutzer selbst. So klagen laut der Studie 20 Prozent der iPhone-Nutzer über einen Ausfall ihres Kult-Handys, für den sie selbst verantwortlich sind. Im Großteil dieser Fälle (65 Prozent der selbstverschuldeten Defekte) fällt Nutzern schlichtweg das Handy aus der Hand, so dass das Telefon auf den Boden fällt und das Glas-Display des Touchscreens bricht. In weiteren 25 Prozent der selbst verursachten Schadensfälle dringt Wasser ins Gehäuse und führt dazu, dass Apples Kult-Handy kurzerhand den Geist aufgibt.
Unter Umständen kann sich gerade für iPhone-Nutzer also der Abschluss einer Handy-Versicherung lohnen. Aufpassen müssen Kunden nur beim Vertragsabschluss, ob der Versicherer auch einen Schutz für selbst verursachte Schäden mit anbietet.
Für die Studie hat SquareTrade die Daten von über 10.000 US-amerikanischen iPhone-Nutzer aus den vergangenen 22 Monaten ausgewertet, die ihr Mobiltelefon mit einem Zweijahresvertrag über den exklusiven Mobilfunkpartner AT&T erworben haben.
Die SquareTrade-Studie zeigt: Nur bei zehn Prozent aller iPhone-Kunden kommt es zu einem Ausfall, der auf einen handelsüblichen Gebrauch zurückzuführen ist. Damit liegt Apple laut der Studie deutlich vor anderen Smartphone-Anbietern, deren Ausfallrate bei normaler Nutzung etwas höher liegt. Bei Blackberrys beträgt diese Rate der Untersuchung zufolge beispielsweise 15,2 Prozent, bei Palm erreicht diese Ausfallrate sogar einen Wert von stolzen 20 Prozent.
Den meisten Ärger verursachen daher schusselige iPhone-Nutzer selbst. So klagen laut der Studie 20 Prozent der iPhone-Nutzer über einen Ausfall ihres Kult-Handys, für den sie selbst verantwortlich sind. Im Großteil dieser Fälle (65 Prozent der selbstverschuldeten Defekte) fällt Nutzern schlichtweg das Handy aus der Hand, so dass das Telefon auf den Boden fällt und das Glas-Display des Touchscreens bricht. In weiteren 25 Prozent der selbst verursachten Schadensfälle dringt Wasser ins Gehäuse und führt dazu, dass Apples Kult-Handy kurzerhand den Geist aufgibt.
Unter Umständen kann sich gerade für iPhone-Nutzer also der Abschluss einer Handy-Versicherung lohnen. Aufpassen müssen Kunden nur beim Vertragsabschluss, ob der Versicherer auch einen Schutz für selbst verursachte Schäden mit anbietet.
Für die Studie hat SquareTrade die Daten von über 10.000 US-amerikanischen iPhone-Nutzer aus den vergangenen 22 Monaten ausgewertet, die ihr Mobiltelefon mit einem Zweijahresvertrag über den exklusiven Mobilfunkpartner AT&T erworben haben.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 24.06.2009 |
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