Wenn man überhaupt noch etwas an der neuen Smartphone-Generation kritisieren kann, dann wohl die nach wie vor vergleichsweise kleinen Displays und Tastaturen. Denn wer mobil arbeiten möchte, muss hier immer noch Kompromisse eingehen. Vielleicht aber nicht mehr allzu lange.
Eventuell könnte gerade Apple bereits zum Jahresende seine iPhones mit Mini-Projektoren ausstatten; diese Vermutung legt zumindest ein aktueller Bericht von www.digitimes.com nahe. Laut dem auf Display-Technik spezialisierten Online-Portal soll das Unternehmen Foxlink damit begonnen haben, Mini-Beamer für Smartphones zu entwickeln. Das Spannende daran: Foxlink ist unter anderem bei der Handy-Produktion von namhaften Herstellern wie Apple oder Nokia beteiligt.
Dem Bericht zufolge bezieht sich Digitimes auf Insider-Informationen aus internen Quellen. Demnach sollen bereits im vierten Quartal 2009 die ersten Handhelds mit integrierten Mini-Beamern auf den Markt kommen. Auf dem Papier sicherlich eine nahe liegende Entwicklung. So bietet beispielsweise das neue iPhone 3GS dank Features wie "Copy & Paste" endlich immer mehr Funktionen, die das Arbeiten von unterwegs erleichtern. Doch wer wirklich mobil arbeiten muss, greift im Zweifelsfall lieber zu einem Netbook. Die Displays und Tastaturen bei Smartphones sind zum effizienten Arbeiten doch oft zu klein.
Wenn Anwender nun beispielsweise den Inhalt des Smartphone-Screens einfach auf eine weiße Wand vor ihnen projizieren könnten, wäre das Problem der kleinen Displays schon gelöst. Gut denkbar übrigens auch, dass sich einmal virtuelle Tastaturen über Mini-Beamer in Smartphones auf einen Schreibtisch projizieren lassen, so dass Nutzer auf dieser Projektionsfläche tippen können.
Einzige Unstimmigkeit: Apple hat erst eine neue iPhone-Version veröffentlicht und vermarktet neue Releases eigentlich immer im Einjahrestakt. Wenn sich das Gerücht bewahrheitet, sollen aber die ersten Beamer bereits zum Jahresende in Smartphones zu finden sein, also gerade einmal ein halbes Jahr nach dem offiziellen Release vom neuen iPhone 3GS. Das wiederum ist eher unwahrscheinlich.
Dem Bericht zufolge bezieht sich Digitimes auf Insider-Informationen aus internen Quellen. Demnach sollen bereits im vierten Quartal 2009 die ersten Handhelds mit integrierten Mini-Beamern auf den Markt kommen. Auf dem Papier sicherlich eine nahe liegende Entwicklung. So bietet beispielsweise das neue iPhone 3GS dank Features wie "Copy & Paste" endlich immer mehr Funktionen, die das Arbeiten von unterwegs erleichtern. Doch wer wirklich mobil arbeiten muss, greift im Zweifelsfall lieber zu einem Netbook. Die Displays und Tastaturen bei Smartphones sind zum effizienten Arbeiten doch oft zu klein.
Wenn Anwender nun beispielsweise den Inhalt des Smartphone-Screens einfach auf eine weiße Wand vor ihnen projizieren könnten, wäre das Problem der kleinen Displays schon gelöst. Gut denkbar übrigens auch, dass sich einmal virtuelle Tastaturen über Mini-Beamer in Smartphones auf einen Schreibtisch projizieren lassen, so dass Nutzer auf dieser Projektionsfläche tippen können.
Einzige Unstimmigkeit: Apple hat erst eine neue iPhone-Version veröffentlicht und vermarktet neue Releases eigentlich immer im Einjahrestakt. Wenn sich das Gerücht bewahrheitet, sollen aber die ersten Beamer bereits zum Jahresende in Smartphones zu finden sein, also gerade einmal ein halbes Jahr nach dem offiziellen Release vom neuen iPhone 3GS. Das wiederum ist eher unwahrscheinlich.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 07.07.2009 |
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