Nach langem Hickhack sind die ersten Handy-Modelle des israelischen Herstellers Modu nun auf dem Markt. Das Besondere an den Telefonen ist, dass Nutzer ihr Handy individuell wie bei einem Lego-Baukasten selbst zusammen bauen können.
Smartphone-Services wie beispielsweise der Apple App Store sind nicht zuletzt deswegen so erfolgreich, weil Nutzer mit diesen Anwendungen ein Standard-Handy nach ihren persönlichen Wünschen konfigurieren können. Ein ähnliches Prinzip verfolgt auch der israelische Handy-Hersteller Modu bei seinen Mobiltelefonen. Mit dem Unterschied, dass Nutzer bereits das Telefon an sich nach ihren Wünschen zusammenstellen können, also verschiedene Hardware-Bausteine zur Verfügung stehen.
Das Modu-Handy ist in der Basis-Version gerade einmal so groß wie eine Scheckkarte, bietet trotz dieser Größe aber ein kleines Display sowie sieben Steuerungstasten und zwei Gigabyte Speicher. Wer mehr Features braucht, kann das Handy einfach beliebig über verschiedene Mantel-Module aufrüsten.
Von diesen sogenannten Jackets gibt es verschiedene Versionen. Wer etwa eine Digitalkamera wünscht, kann einfach dass passende Modul auf die Basis-Version stecken. Das auf der Basis-Version installierte Betriebssystem erkennt die Hardware-Erweiterungen automatisch und startet beispielsweise die Kamera auf solch einem externen Jacket, wenn Nutzer das wünschen.
Mantel-Module gibt es unter anderem auch für Highspeed-Internet, Musik-Player, oder als perfekter Jogging-Begleiter. Das Witzige am Baukasten-Prinzip ist, dass jedes Modul anders aussieht. So unterscheiden sich die verschiedenen Modu-Handys letztlich nicht nur bei den Funktionen, sondern auch in Form und Farbe.
Der israelische Mobilfunkbetreiber Cellcom hat das Baukasten-Handy für knapp 100 Euro im Angebot. Das ist schon mal ein Fortschritt, nachdem das Baukasten-Telefon in den vergangenen Monaten zwar immer wieder angekündigt wurde, letztlich aber doch nie den Weg in den Verkauf fand. Angeblich soll das Gerät noch in diesem Jahr auch in diversen weiteren Ländern in Europa, Asien und Südamerika gelauncht werden, darunter auch in Deutschland.
Das Modu-Handy ist in der Basis-Version gerade einmal so groß wie eine Scheckkarte, bietet trotz dieser Größe aber ein kleines Display sowie sieben Steuerungstasten und zwei Gigabyte Speicher. Wer mehr Features braucht, kann das Handy einfach beliebig über verschiedene Mantel-Module aufrüsten.
Von diesen sogenannten Jackets gibt es verschiedene Versionen. Wer etwa eine Digitalkamera wünscht, kann einfach dass passende Modul auf die Basis-Version stecken. Das auf der Basis-Version installierte Betriebssystem erkennt die Hardware-Erweiterungen automatisch und startet beispielsweise die Kamera auf solch einem externen Jacket, wenn Nutzer das wünschen.
Mantel-Module gibt es unter anderem auch für Highspeed-Internet, Musik-Player, oder als perfekter Jogging-Begleiter. Das Witzige am Baukasten-Prinzip ist, dass jedes Modul anders aussieht. So unterscheiden sich die verschiedenen Modu-Handys letztlich nicht nur bei den Funktionen, sondern auch in Form und Farbe.
Der israelische Mobilfunkbetreiber Cellcom hat das Baukasten-Handy für knapp 100 Euro im Angebot. Das ist schon mal ein Fortschritt, nachdem das Baukasten-Telefon in den vergangenen Monaten zwar immer wieder angekündigt wurde, letztlich aber doch nie den Weg in den Verkauf fand. Angeblich soll das Gerät noch in diesem Jahr auch in diversen weiteren Ländern in Europa, Asien und Südamerika gelauncht werden, darunter auch in Deutschland.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 03.08.2009 |
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