Das iPhone 3GS verkauft sich blitzschnell millionenfach und beschert Apple immer größere Anteile im weltweiten Smartphone-Markt. Die exklusiven Mobilfunkpartner von Apple aber können sich von diesem Erfolg anscheinend nur wenig kaufen. Das besagt zumindest eine aktuelle Studie.
Zu einem wirklich überraschenden Ergebnis kommt nun eine aktuelle iPhone-Studie der auf Medien- und Telekommunikation spezialisierten dänischen Unternehmensberatung Strand Consult. So will das Unternehmen herausgefunden haben, dass Mobilfunkprovider mit dem neuen iPhone 3GS nur sehr wenige Neukunden gewinnen.
Laut einem Bericht von Pressetext.de über die aktuelle iPhone-Studie würde das Kult-Handy weder "Kunden magnetisch anziehen" noch sei das iPhone "eine wesentliche Triebfeder für den Ausbau des Marktanteils eines Anbieters." So habe wohl kein Mobilfunkprovider durch seine exklusive Vertriebspartnerschaft mit Apple letztlich mehr Kunden gewinnen können geschweige denn mehr Umsatz erzielt.
Auf den ersten Blick erstaunen die Studienergebnisse dann doch ein wenig. Schließlich verraten Marktzahlen immer wieder, wie erfolgreich das iPhone letztlich ist. So belegen Studien, dass Apple seinen Anteil am weltweiten Smartphone-Markt verdoppeln konnte und allein im vierten Quartal 2008 über vier Millionen Telefone verkauft hat. Und im Shop von T-Mobile ist das iPhone 3GS zur Zeit sogar ausverkauft.
Wo aber sind all die Millionen iPhones geblieben, wenn Mobilfunkprovider durch diese Verkäufe kaum Neukunden gewinnen konnten? Die dänische Unternehmensberatung geht davon aus, dass sich in erster Linie die Bestandskunden der Provider ein iPhone gekauft haben.
Es könnte stimmen. Zwar wurden nach offiziellen Angaben bereits nach nur drei Verkaufstagen weltweit mehr als eine Millionen Einheiten vom neuen iPhone 3GS verkauft. Viele dieser Käufer dürften aber bereits ein älteres Modell besessen haben und daher einfach nur ein Upgrade ihres bestehenden Mobilfunkvertrags durchgeführt haben, um sich ebenfalls möglichst schnell das neue iPhone 3GS zu sichern.
Für diese These spricht außerdem in gewisser Weise, dass sich beispielsweise der deutsche Apple-Reseller T-Mobile gegenüber Presstext.de nicht zur Studie äußern wollte. Das iPhone dürfte der Provider in Deutschland trotz vieler Proteste aber auch in Zukunft exklusiv anbieten. Selbst wenn es für den Netzbetreiber unterm Strich vielleicht nur aus Image-Gründen ist und um Bestandskunden bei der Stange zu halten.
Laut einem Bericht von Pressetext.de über die aktuelle iPhone-Studie würde das Kult-Handy weder "Kunden magnetisch anziehen" noch sei das iPhone "eine wesentliche Triebfeder für den Ausbau des Marktanteils eines Anbieters." So habe wohl kein Mobilfunkprovider durch seine exklusive Vertriebspartnerschaft mit Apple letztlich mehr Kunden gewinnen können geschweige denn mehr Umsatz erzielt.
Auf den ersten Blick erstaunen die Studienergebnisse dann doch ein wenig. Schließlich verraten Marktzahlen immer wieder, wie erfolgreich das iPhone letztlich ist. So belegen Studien, dass Apple seinen Anteil am weltweiten Smartphone-Markt verdoppeln konnte und allein im vierten Quartal 2008 über vier Millionen Telefone verkauft hat. Und im Shop von T-Mobile ist das iPhone 3GS zur Zeit sogar ausverkauft.
Wo aber sind all die Millionen iPhones geblieben, wenn Mobilfunkprovider durch diese Verkäufe kaum Neukunden gewinnen konnten? Die dänische Unternehmensberatung geht davon aus, dass sich in erster Linie die Bestandskunden der Provider ein iPhone gekauft haben.
Es könnte stimmen. Zwar wurden nach offiziellen Angaben bereits nach nur drei Verkaufstagen weltweit mehr als eine Millionen Einheiten vom neuen iPhone 3GS verkauft. Viele dieser Käufer dürften aber bereits ein älteres Modell besessen haben und daher einfach nur ein Upgrade ihres bestehenden Mobilfunkvertrags durchgeführt haben, um sich ebenfalls möglichst schnell das neue iPhone 3GS zu sichern.
Für diese These spricht außerdem in gewisser Weise, dass sich beispielsweise der deutsche Apple-Reseller T-Mobile gegenüber Presstext.de nicht zur Studie äußern wollte. Das iPhone dürfte der Provider in Deutschland trotz vieler Proteste aber auch in Zukunft exklusiv anbieten. Selbst wenn es für den Netzbetreiber unterm Strich vielleicht nur aus Image-Gründen ist und um Bestandskunden bei der Stange zu halten.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 07.09.2009 |
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