Wieviel Umsatz Apple mit seinem AppStore macht, verrät der Computer-Riese traditionell nicht. Eine neue Studie aber will jetzt einige Details herausgefunden haben. Demnach zahlen Nutzer im Schnitt nicht besonders viel für iPhone-Apps. Manche sogar aus Prinzip gar nichts.
Stattliche 80 US-Dollar (entspricht etwa 55 Euro) lassen iPhone-Nutzer im Schnitt jeden Monat für Programme im AppStore liegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-Startups Appsfire, das rund 1.200 iPhone-Nutzer aus den USA, Japan und Frankreich zu ihrem Download-Verhalten befragt hat. Die Zahlen sind insofern interessant, da sich Apple selbst zum Umsatz ausschweigt.
Laut AppsFire haben Nutzer auf ihrem iPhone im Schnitt 65 verschiedene iPhone-Apps installiert. Bemerkenswert dabei: Mehr als die Hälfte dieser Downloads (54 Prozent) waren im Schnitt kostenlos. So laden sich iPhone-Kunden unterm Strich also mehr kostenlose als kostenpflichtige Programme auf ihr Smartphone. Laut offizieller Apple-Angaben gab es im AppStore bislang bereits über 1, 5 Milliarden Downloads. Wie viele dieser Apps allerdings kostenlos verfügbar waren, verrät der Apfel-Konzern wieder nicht.
Wenn Nutzer mehr kostenlose Apps herunter laden als kostenpflichtige Programme, dann relativiert sich auch der Preis pro bezahltem Download. So geben Nutzer durchschnittlich lediglich 1,56 US-Dollar (rund ein Euro) für ein kostenpflichtiges Programm aus. Schlecht für Apple zudem: Sieben Prozent aller befragten Nutzer haben bislang ausschließlich Gratis-Software auf ihrem iPhone installiert.
In Summe macht Apple aber beste Geschäfte mit Zusatzsoftware: Erst vor kurzem war eine Studie des Mobile-Marketing-Dienstleisters AdMob zu dem Ergebnis gekommen, dass Apple im Schnitt 200 Millionen US-Dollar Umsatz im Monat (entspricht etwa 140 Millionen Euro) mit seinem AppStore erwirtschaftet.
Laut AppsFire haben Nutzer auf ihrem iPhone im Schnitt 65 verschiedene iPhone-Apps installiert. Bemerkenswert dabei: Mehr als die Hälfte dieser Downloads (54 Prozent) waren im Schnitt kostenlos. So laden sich iPhone-Kunden unterm Strich also mehr kostenlose als kostenpflichtige Programme auf ihr Smartphone. Laut offizieller Apple-Angaben gab es im AppStore bislang bereits über 1, 5 Milliarden Downloads. Wie viele dieser Apps allerdings kostenlos verfügbar waren, verrät der Apfel-Konzern wieder nicht.
Wenn Nutzer mehr kostenlose Apps herunter laden als kostenpflichtige Programme, dann relativiert sich auch der Preis pro bezahltem Download. So geben Nutzer durchschnittlich lediglich 1,56 US-Dollar (rund ein Euro) für ein kostenpflichtiges Programm aus. Schlecht für Apple zudem: Sieben Prozent aller befragten Nutzer haben bislang ausschließlich Gratis-Software auf ihrem iPhone installiert.
In Summe macht Apple aber beste Geschäfte mit Zusatzsoftware: Erst vor kurzem war eine Studie des Mobile-Marketing-Dienstleisters AdMob zu dem Ergebnis gekommen, dass Apple im Schnitt 200 Millionen US-Dollar Umsatz im Monat (entspricht etwa 140 Millionen Euro) mit seinem AppStore erwirtschaftet.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 09.09.2009 |
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