In rund zwei Jahren konnte Apple die stolze Summe von 30 Millionen iPhones weltweit verkaufen. Neue Zahlen verrät der Apfel-Konzern auch zum Erfolg seines AppStore. Mit richtig harten Fakten aber geizt der Konzern hier aber nach wie vor.
Auf einer aktuellen Presse-Konferenz hat Apple ein paar spannende Zahlen zum Verkaufserfolg des iPhones verraten. So wurden laut Apple inzwischen über 30 Millionen Einheiten weltweit vom Kult-Handy abgesetzt, seitdem der Konzern vor rund zwei Jahren die erste Generation des Mobiltelefons veröffentlicht hat.
Vom neuen iPhone 3GS konnte der Apfel-Konzern bereits nach drei Verkaufstagen rund eine Million Einheiten weltweit an den Mann bringen. Diese hohe Nachfrage führte unter anderem dazu, dass Kunden bei T-Mobile zur Zeit zwischen vier und sechs Wochen auf ihr neues iPhone warten müssen. Immerhin will Apple diese Lieferengpässe aber bald wieder beheben können.
Neue Zahlen hat Apple auch zum AppStore verraten, auch wenn diese Angaben - wie gewohnt - ein wenig schwammig bleiben. So sollen inzwischen schon über 75.000 Anwendungen im Software-Shop zur Verfügung stellen. Und heruntergeladen haben sich iPhone-Nutzer laut Apple nun schon mehr als 1,8 Milliarden Apps. Wie viel Umsatz Apple damit macht, verrät der Konzern aber nicht.
Erst kürzlich hatten zwei verschiedene Untersuchungen versucht, ein wenig Licht in Apples Umsatzdunkel zu bringen. So will eine Analyse des Mobile-Marketing-Dienstleisters AdMob herausgefunden haben, dass Apple im Schnitt monatlich 200 Millionen US-Dollar an Apps verdient.
Eine Nutzerbefragung von Appsfire wiederum kam zu dem Ergebnis, dass die meisten installierten Apps auf iPhones kostenlos verfügbar sind und Nutzer durchschnittlich maximal einen Euro für eine Anwendung ausgeben.
Vom neuen iPhone 3GS konnte der Apfel-Konzern bereits nach drei Verkaufstagen rund eine Million Einheiten weltweit an den Mann bringen. Diese hohe Nachfrage führte unter anderem dazu, dass Kunden bei T-Mobile zur Zeit zwischen vier und sechs Wochen auf ihr neues iPhone warten müssen. Immerhin will Apple diese Lieferengpässe aber bald wieder beheben können.
Neue Zahlen hat Apple auch zum AppStore verraten, auch wenn diese Angaben - wie gewohnt - ein wenig schwammig bleiben. So sollen inzwischen schon über 75.000 Anwendungen im Software-Shop zur Verfügung stellen. Und heruntergeladen haben sich iPhone-Nutzer laut Apple nun schon mehr als 1,8 Milliarden Apps. Wie viel Umsatz Apple damit macht, verrät der Konzern aber nicht.
Erst kürzlich hatten zwei verschiedene Untersuchungen versucht, ein wenig Licht in Apples Umsatzdunkel zu bringen. So will eine Analyse des Mobile-Marketing-Dienstleisters AdMob herausgefunden haben, dass Apple im Schnitt monatlich 200 Millionen US-Dollar an Apps verdient.
Eine Nutzerbefragung von Appsfire wiederum kam zu dem Ergebnis, dass die meisten installierten Apps auf iPhones kostenlos verfügbar sind und Nutzer durchschnittlich maximal einen Euro für eine Anwendung ausgeben.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 16.09.2009 |
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