In einem beeindruckenden Tempo sichert sich Apple dank seinem iPhone immer mehr Marktanteile im Mobilfunkmarkt. Das Nachsehen haben dabei einmal mehr die an sich etablierten Hersteller. Neben Sony Ericsson musste vor allem Nokia wieder Federn lassen.
Allein in Westeuropa wurden im zweiten Quartal 2009 (April bis Juni) rund 42 Millionen Handys verkauft. Zu diesem Ergebnis kommt nun eine aktuelle Marktanalyse der Marktforscher von IDC. Demnach hat sich das Wachstum im westeuropäischen Handy-Markt allerdings ein wenig abgeschwächt. Im Vorjahreszeitraum konnten Hersteller noch über 44 Millionen Geräte verkaufen.
Den größten Marktanteil hat nach wie vor Nokia. Der finnische Handy-Hersteller konnte über 15 Millionen Geräte in Westeuropa absetzen, was einem Anteil von 36 Prozent am gesamten Handy-Markt entspricht. Richtig glücklich dürfte das Unternehmen damit aber nicht sein. Denn im zweiten Quartal 2008 lag der Marktanteil noch bei 43 Prozent (19 Millionen verkaufte Handys).
An Bedeutung gewinnen konnte dagegen Samsung. Der südkoreanische Konzern steigerte seinen Marktanteil im Jahresvergleich von 24 Prozent auf 29 Prozent. Nachdem im zweiten Quartal 2008 rund zehn Millionen Samsung-Handy verkauft wurden, waren es dieses Jahr bereits über 12 Millionen Geräte. Wenig Bewegung gab es dagegen bei den anderen Handy Herstellern.
Das angeschlagene Mobilfunk-Joint-Venture Sony Ericsson beispielsweise hat im Jahresvergleich weitere zwei Prozent Marktanteile eingebüßt und kommt nun auf zwölf Prozent. Dicht dahinter folgt im Ranking dann LG mit einem Marktanteil von aktuell elf Prozent, was noch einem Plus von 71 Prozent zum Vorjahresquartal entspricht (Anteil Q2/08: sechs Prozent Anteil).
Während also die meisten Hersteller entweder Marktanteile abgeben mussten oder nur auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau gewachsen sind, ist Apple der heimliche Gewinner im Handy-Markt. Zwar kommt der Apfel-Konzern aktuell nur auf einen verschwindend geringen Marktanteil von 1,4 Prozent. Im Jahresvergleich sind allerdings die Absatzzahlen vom iPhone um über 600 Prozent gestiegen. Ein Wachstum, von dem andere Handy-Hersteller derzeit nur träumen können.
Den größten Marktanteil hat nach wie vor Nokia. Der finnische Handy-Hersteller konnte über 15 Millionen Geräte in Westeuropa absetzen, was einem Anteil von 36 Prozent am gesamten Handy-Markt entspricht. Richtig glücklich dürfte das Unternehmen damit aber nicht sein. Denn im zweiten Quartal 2008 lag der Marktanteil noch bei 43 Prozent (19 Millionen verkaufte Handys).
An Bedeutung gewinnen konnte dagegen Samsung. Der südkoreanische Konzern steigerte seinen Marktanteil im Jahresvergleich von 24 Prozent auf 29 Prozent. Nachdem im zweiten Quartal 2008 rund zehn Millionen Samsung-Handy verkauft wurden, waren es dieses Jahr bereits über 12 Millionen Geräte. Wenig Bewegung gab es dagegen bei den anderen Handy Herstellern.
Das angeschlagene Mobilfunk-Joint-Venture Sony Ericsson beispielsweise hat im Jahresvergleich weitere zwei Prozent Marktanteile eingebüßt und kommt nun auf zwölf Prozent. Dicht dahinter folgt im Ranking dann LG mit einem Marktanteil von aktuell elf Prozent, was noch einem Plus von 71 Prozent zum Vorjahresquartal entspricht (Anteil Q2/08: sechs Prozent Anteil).
Während also die meisten Hersteller entweder Marktanteile abgeben mussten oder nur auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau gewachsen sind, ist Apple der heimliche Gewinner im Handy-Markt. Zwar kommt der Apfel-Konzern aktuell nur auf einen verschwindend geringen Marktanteil von 1,4 Prozent. Im Jahresvergleich sind allerdings die Absatzzahlen vom iPhone um über 600 Prozent gestiegen. Ein Wachstum, von dem andere Handy-Hersteller derzeit nur träumen können.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 28.09.2009 |
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