Nachdem Samsung bereits im August ein Uhr-Handy präsentierte, zieht nun LG mit einem eigenen Watchphone nach. So können sich Handy-Nutzer nun das LG GD910 sichern, das unter anderem einen Touchscreen, HSDPA und MP3-Player bietet. Allein der Preis von 1.000 Euro ist etwas happig.
Noch in diesem Oktober will der südkoreanische Elektronikkonzern LG sein neues Uhren-Handy LG GD910 erstmals in Deutschland verkaufen. Das gerne auch als "Watchphone" bezeichnete Mobiltelefon können Verbraucher wie eine klassische Armbanduhr ganz bequem am Handgelenk tragen. So ist das fast quadratische Handy nur 60 x 39 x 14 Millimeter groß und wiegt 90 Gramm.
Doch auch wenn das LG GD910 recht klein ausfällt, kann das Uhr-Handy mit modernster Technik begeistern. Neben einem 1,4-Zoll-Touchscreen (Auflösung: 128 x 160 Pixel) gibt es unter anderem schnelles Internet über UMTS und HSDPA. Das LG GD910 ist damit laut Herstellerangaben das weltweit erste Watchphone, welches über 3G verfügt. Allerdings muss man sich die Frage stellen, wofür dieses Feature gut sein soll, denn ein Webbrowser oder eine E-Mail Funktion sind nicht an Bord. Mal davon abgesehen, dass sich das Surf-Vergnügen auf dem kleinen Display auch in Grenzen halten dürfte. Weitere Extras sind ein MP3-Player sowie eine 0,3-Megapixel-Videokamera, der interne Speicher beträgt 82 Megabyte.
Das Uhr-Handy ist an einem schwarzen Lederarmband befestigt. Zum Telefonieren müssen Nutzer allerdings nicht in die Hand sprechen. "Dank Bluetooth-Headset muss der Anwender beim Telefonieren das Armbandhandy nicht an den Mund führen, wie man zunächst vermuten könnte", erklärt Nils Seib, Manager Public Relations bei der LG Electronics Deutschland GmbH. Einziger Haken: Das Bluetooth-Headset kostet 70 Euro extra. Wobei Interessenten für das LG GD910 ohnehin schon tief in die Tasche greifen müssen, verlangt LG doch stolze 1.000 Euro für das Watchphone.
Bereits für 450 Euro bekommen Nutzer das Uhren-Handy S9110, das Handy-Hersteller Samsung erst im August vorgestellt hatte. Zu kaufen gibt es das Samsung Watchphone derzeit aber nur in Frankreich.
Eine weitere elegante Lösung ist das, wenn auch nicht mehr ganz so neue, Prada Handy mit passender Uhr. Allerdings funktioniert die Prada Uhr nicht wie bei LG und Samsung als eigenständiges Handy, sondern zeigt lediglich Nachrichten und Anrufe an, die auf dem mitgeführten Prada Smartphone eingehen.
Doch auch wenn das LG GD910 recht klein ausfällt, kann das Uhr-Handy mit modernster Technik begeistern. Neben einem 1,4-Zoll-Touchscreen (Auflösung: 128 x 160 Pixel) gibt es unter anderem schnelles Internet über UMTS und HSDPA. Das LG GD910 ist damit laut Herstellerangaben das weltweit erste Watchphone, welches über 3G verfügt. Allerdings muss man sich die Frage stellen, wofür dieses Feature gut sein soll, denn ein Webbrowser oder eine E-Mail Funktion sind nicht an Bord. Mal davon abgesehen, dass sich das Surf-Vergnügen auf dem kleinen Display auch in Grenzen halten dürfte. Weitere Extras sind ein MP3-Player sowie eine 0,3-Megapixel-Videokamera, der interne Speicher beträgt 82 Megabyte.
Das Uhr-Handy ist an einem schwarzen Lederarmband befestigt. Zum Telefonieren müssen Nutzer allerdings nicht in die Hand sprechen. "Dank Bluetooth-Headset muss der Anwender beim Telefonieren das Armbandhandy nicht an den Mund führen, wie man zunächst vermuten könnte", erklärt Nils Seib, Manager Public Relations bei der LG Electronics Deutschland GmbH. Einziger Haken: Das Bluetooth-Headset kostet 70 Euro extra. Wobei Interessenten für das LG GD910 ohnehin schon tief in die Tasche greifen müssen, verlangt LG doch stolze 1.000 Euro für das Watchphone.
Bereits für 450 Euro bekommen Nutzer das Uhren-Handy S9110, das Handy-Hersteller Samsung erst im August vorgestellt hatte. Zu kaufen gibt es das Samsung Watchphone derzeit aber nur in Frankreich.
Eine weitere elegante Lösung ist das, wenn auch nicht mehr ganz so neue, Prada Handy mit passender Uhr. Allerdings funktioniert die Prada Uhr nicht wie bei LG und Samsung als eigenständiges Handy, sondern zeigt lediglich Nachrichten und Anrufe an, die auf dem mitgeführten Prada Smartphone eingehen.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 06.10.2009 |
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