Während die Preise für Gesprächsminuten weiter purzeln, suchen die Provider händeringend nach neuen Einnahmequellen. Besonders viel versprechen sich Netzbetreiber daher vom Geschäft mit Smartphone-Apps. Und das laut einer aktuellen Prognose durchaus zu Recht.
Bereits in vier Jahren werden deutsche Handy-Provider immer mehr Geld mit Services machen, die nichts mehr mit der klassischen Mobilfunktelefonie zu tun haben. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine aktuelle Marktprognose der Hamburger Unternehmensberatung Steria Mummert Consulting.
Laut der Prognose werden die großen Netzbetreiber schon im Jahr 2013 nur noch knapp 60 Prozent ihres Umsatzes über die Abwicklung von Gesprächsminuten verdienen. Tendenz sinkend. Zum Vergleich: Im Jahr 2006 lag der Anteil der Umsätze durch Gesprächsminuten noch bei über 70 Prozent der gesamten Einnahmen der großen deutschen Netzbetreiber. Kompensieren werden die Provider ihre Verluste aus dem klassischen Telefonie-Geschäft dagegen mit Einnahmen aus Datenverbindungen, Multimedia-Services und eigenen Software-Entwicklungen.
Die Prognose von Steria Mummert Consulting jedenfalls dürfte sich in der Tat bewahrheiten. Denn bereits heute klagen immer mehr Provider darüber, dass ihnen gerade durch kostenlose Voice-over-IP-Dienste auf dem Handy wertvolle Einnahmen aus dem Geschäft mit Gesprächsminuten verloren gehen. Um wenigstens ein paar zusätzliche Einnahmen zu generieren, erlauben Anbieter wie T-Mobile nun immerhin bereits Internet-Telefonie auf Smartphones wie dem iPhone.
Da die überschaubaren Grundgebühren für VoIP-Optionen allerdings nur für verhältnismäßig wenig Einnahmen gut sind, interessieren sich immer mehr Netzbetreiber für das Geschäft mit Software. Mit Vodafone hat der erste deutsche Provider bereits angekündigt, einen eigenen AppStore mit Smartphone-Anwendungen für Vodafone-Kunden starten zu wollen.
Gerade dem Geschäft mit Smartphone-Apps bescheinigen Marktforscher eine goldene Zukunft. Kein Wunder, macht das Vorbild Apple doch Schätzungen zufolge mit seinem AppStore für das iPhone 3GS doch bis zu 200 Millionen US-Dollar im Monat.
Laut der Prognose werden die großen Netzbetreiber schon im Jahr 2013 nur noch knapp 60 Prozent ihres Umsatzes über die Abwicklung von Gesprächsminuten verdienen. Tendenz sinkend. Zum Vergleich: Im Jahr 2006 lag der Anteil der Umsätze durch Gesprächsminuten noch bei über 70 Prozent der gesamten Einnahmen der großen deutschen Netzbetreiber. Kompensieren werden die Provider ihre Verluste aus dem klassischen Telefonie-Geschäft dagegen mit Einnahmen aus Datenverbindungen, Multimedia-Services und eigenen Software-Entwicklungen.
Die Prognose von Steria Mummert Consulting jedenfalls dürfte sich in der Tat bewahrheiten. Denn bereits heute klagen immer mehr Provider darüber, dass ihnen gerade durch kostenlose Voice-over-IP-Dienste auf dem Handy wertvolle Einnahmen aus dem Geschäft mit Gesprächsminuten verloren gehen. Um wenigstens ein paar zusätzliche Einnahmen zu generieren, erlauben Anbieter wie T-Mobile nun immerhin bereits Internet-Telefonie auf Smartphones wie dem iPhone.
Da die überschaubaren Grundgebühren für VoIP-Optionen allerdings nur für verhältnismäßig wenig Einnahmen gut sind, interessieren sich immer mehr Netzbetreiber für das Geschäft mit Software. Mit Vodafone hat der erste deutsche Provider bereits angekündigt, einen eigenen AppStore mit Smartphone-Anwendungen für Vodafone-Kunden starten zu wollen.
Gerade dem Geschäft mit Smartphone-Apps bescheinigen Marktforscher eine goldene Zukunft. Kein Wunder, macht das Vorbild Apple doch Schätzungen zufolge mit seinem AppStore für das iPhone 3GS doch bis zu 200 Millionen US-Dollar im Monat.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 14.10.2009 |
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