Kaum wurde die aktuelle Version 3.1.2 des iPhone OS geknackt, schon wartet neue Arbeit auf die weltweite Hacker-Gemeinde. Denn Apple hat sein iPhone 3GS nun so verändert, dass ein Jailbreak vorerst nicht mehr möglich ist. Es sei denn Hacker finden doch ein Schlupfloch.
Apple hat sein neues iPhone 3GS nun noch einmal überarbeitet, wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten. Demzufolge soll ein neuer Programmcode künftig verhindern, dass Nutzer einen Jailbreak bei ihrem Smartphone durchführen können.
Eine von Apple aktualisierte Boot-ROM (Version iBoot-359.3.2) können Hacker nach aktuellem Stand nicht mehr knacken, berichtet beispielsweise ZDNet.de. Demnach ist beim neuen iPhone 3GS erst dann wieder ein Jailbreak möglich, wenn Hacker eine neue Schwachstelle im System finden.
Konkret bedeuten die Änderungen: Wer bereits ein iPhone 3GS besitzt, kann auch weiter einen Jailbreak durchführen. Erst diese Woche hatte George Hotz unter dem Namen "Blackra1n" eine Software veröffentlicht, mit der sich die neueste Version 3.1.2 vom iPhone-Betriebssystem knacken lässt.
Ein Jailbreak bis zur aktuellen OS-Version 3.1.2 ist auch weiter bei allen iPhone-Modellen der ersten und zweiten Generation möglich, auf die Nutzer gerne die aktuellste Version des iPhone-Betriebssystem aufspielen möchten. Aufpassen müssen eigentlich nur Neukunden von T-Mobile.
Wer jetzt ein iPhone 3GS bei T-Mobile ordert, muss davon ausgehen, dass sich sein Geräte auf unbestimmte Zeit erst einmal nicht knacken lässt. Vielleicht waren sogar gerade die Änderungen am Boot-ROM dafür verantwortlich, dass bei T-Mobile das iPhone lange Zeit ausverkauft war.
Medienberichten zufolge soll Apple bereits in der vergangenen Woche damit begonnen haben, die neue Version des iPhone 3GS auszuliefern. Und inzwischen gibt es im Online-Shop von T-Mobile wieder reichlich Geräte zu bestellen. Aber wohl nur mit dem neuen Jailbreak-Schutz.
Eine von Apple aktualisierte Boot-ROM (Version iBoot-359.3.2) können Hacker nach aktuellem Stand nicht mehr knacken, berichtet beispielsweise ZDNet.de. Demnach ist beim neuen iPhone 3GS erst dann wieder ein Jailbreak möglich, wenn Hacker eine neue Schwachstelle im System finden.
Konkret bedeuten die Änderungen: Wer bereits ein iPhone 3GS besitzt, kann auch weiter einen Jailbreak durchführen. Erst diese Woche hatte George Hotz unter dem Namen "Blackra1n" eine Software veröffentlicht, mit der sich die neueste Version 3.1.2 vom iPhone-Betriebssystem knacken lässt.
Ein Jailbreak bis zur aktuellen OS-Version 3.1.2 ist auch weiter bei allen iPhone-Modellen der ersten und zweiten Generation möglich, auf die Nutzer gerne die aktuellste Version des iPhone-Betriebssystem aufspielen möchten. Aufpassen müssen eigentlich nur Neukunden von T-Mobile.
Wer jetzt ein iPhone 3GS bei T-Mobile ordert, muss davon ausgehen, dass sich sein Geräte auf unbestimmte Zeit erst einmal nicht knacken lässt. Vielleicht waren sogar gerade die Änderungen am Boot-ROM dafür verantwortlich, dass bei T-Mobile das iPhone lange Zeit ausverkauft war.
Medienberichten zufolge soll Apple bereits in der vergangenen Woche damit begonnen haben, die neue Version des iPhone 3GS auszuliefern. Und inzwischen gibt es im Online-Shop von T-Mobile wieder reichlich Geräte zu bestellen. Aber wohl nur mit dem neuen Jailbreak-Schutz.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 15.10.2009 |
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