Ab November verkauft Samsung sein neues Solarzellen-Handy Blue Earth in Deutschland. Der südkoreanische Elektronikkonzern befindet sich damit in bester Gesellschaft. Bieten doch immer mehr Hersteller ökologisch verträglichere Telefone an, wie unsere Übersicht zeigt.
Keine Chance für ein schlechtes Gewissen: Wer das neue Samsung-Handy Blue Earth kauft, tut der Umwelt fast schon etwas Gutes. So besteht das Gehäuse des Touchscreen-Handys unter anderem aus recycelten Plastikflaschen. Auf schädliche Chemikalien will Samsung beim Fertigungsprozess ohnehin komplett verzichten. Und um unsere Ressourcen weiter zu schonen, wird zur Verpackung des Blue Earth nur Recyling-Papier verwendet. Laden lässt sich das Handy über Solarzellen auf dem Gehäuse.
Kosten soll das Samsung Blue Earth um die 400 Euro. Deutlich günstiger sind die beiden Öko-Handys C901 und Naite von Sony Ericsson, die erstmals im Juni vorgestellt wurden. Bei beiden Modellen senkt Sony Ericsson den Materialverbrauch dadurch drastisch, in dem der Anbieter den Handys erst gar keine gedruckten Bedienungsanleitungen mehr beiliegt. Beide Handys bestehen zudem mindestens zu 50 Prozent aus recycelten Kunststoffen.
Noch ökolgischer als das Samsung Blue Earth und die Modelle von Sony Ericsson sind eigentlich nur die Prototypen der Modellreihe Touch Wood, die der japanische Mobilfunkkonzern NTT DoCoMo Ende September vorgestellt hatte. Die Gehäuse dieser Handys bestehen aus gepressten Holzabfällen, die bei Forstarbeiten ohnehin anfallen und sonst einfach verrotten würden.
Einziger Haken: Einen Marktstart für die Holz-Geräte hat der Konzern aus Fernost noch nicht bekannt gegeben. Gleiches gilt für das Solar-Handy von NTT DoCoMo, das angeblich Sharp derzeit produziert.
Noch in diesem Monat kaufen können Handy-Fans dagegen das neue Solar-Handy GD510 ("Pop") von LG. Zum Preis von rund 200 Euro (ohne Vertrag) bekommen Verbraucher ein schickes Smartphone mit 3-Zoll-Touchscreen und Solar-Panel auf der Rückseite.
Kosten soll das Samsung Blue Earth um die 400 Euro. Deutlich günstiger sind die beiden Öko-Handys C901 und Naite von Sony Ericsson, die erstmals im Juni vorgestellt wurden. Bei beiden Modellen senkt Sony Ericsson den Materialverbrauch dadurch drastisch, in dem der Anbieter den Handys erst gar keine gedruckten Bedienungsanleitungen mehr beiliegt. Beide Handys bestehen zudem mindestens zu 50 Prozent aus recycelten Kunststoffen.
Noch ökolgischer als das Samsung Blue Earth und die Modelle von Sony Ericsson sind eigentlich nur die Prototypen der Modellreihe Touch Wood, die der japanische Mobilfunkkonzern NTT DoCoMo Ende September vorgestellt hatte. Die Gehäuse dieser Handys bestehen aus gepressten Holzabfällen, die bei Forstarbeiten ohnehin anfallen und sonst einfach verrotten würden.
Einziger Haken: Einen Marktstart für die Holz-Geräte hat der Konzern aus Fernost noch nicht bekannt gegeben. Gleiches gilt für das Solar-Handy von NTT DoCoMo, das angeblich Sharp derzeit produziert.
Noch in diesem Monat kaufen können Handy-Fans dagegen das neue Solar-Handy GD510 ("Pop") von LG. Zum Preis von rund 200 Euro (ohne Vertrag) bekommen Verbraucher ein schickes Smartphone mit 3-Zoll-Touchscreen und Solar-Panel auf der Rückseite.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 16.10.2009 |
Weitere News



