Eigentlich blockieren Provider gerne kostenlose Messaging-Dienste auf dem Handy, oder verlangen zumindest eine Extragebühr dafür. Anders der neue Provider Snoog Mobile. Hier können Nutzer rund um die Uhr umsonst auf ihrem Handy mittels Instant Messaging chatten. //
"Chatte so viel du willst ohne dafür irgendetwas zu bezahlen": Das verspricht die aus München stammende Snoog Mobile GmbH den Kunden im neuen Tarif Snoog Mobile. Und das durchaus zu Recht. Schließlich können sich Handy-Nutzer im so eben gestarteten Tarif rund um die Uhr ohne jegliche Kosten über Instant Messaging mit ihren Freunden austauschen. Der neue Handy-Provider hat damit eine echte Marktlücke entdeckt, sperren sich die Provider traditionell doch gegen eine Nutzung von Instant-Messaging auf dem Handy, da hier eigentlich kein Geld zu verdienen ist.
Einen kleinen Haken gibt es allerdings auch bei Snoog Mobile. So können nur diejenigen Nutzer gratis auf ihrem Handy chatten, die den Instant Messenger von ICQ nutzen. Wer andere Services nutzt, muss dagegen bezahlen. Pro Megabyte Datentraffic berechnet Snoog Mobile seinen Kunden nämlich gleich 39 Cent, wenn Nutzer über ihr Handy mobil im Internet surfen. Wer also noch keinen ICQ-Account besitzt, sollte sich im Vorfeld einen Account bei dem Messaging-Dienst holen.
Der Wechsel zu ICQ kann sich schnell lohnen. Denn hierzulande erlauben die meisten Provider erst gar nicht, dass Nutzer kostenlose Messaging- oder Voice-over-IP-Dienste auf ihrem Handy nutzen. Zwar weichen inzwischen die ersten Netzbetreiber von dieser Regel ab. Wer aber zum Beispiel mit seinem iPhone über T-Mobile chatten will, muss für diese Möglichkeit im Monat gleich bis zu 15 Euro zusätzlich bezahlen. Egal, welchen Messaging-Dienst Kunden nun benutzen.
Was ebenfalls für Snoog Mobile spricht: Der neue Handy-Provider verlangt bei seinem PrePaid-Tarif weder einen monatlichen Mindestumsatz noch eine Mindestvertragslaufzeit. Auch die Kosten für Handy-Gespräche halten sich im Rahmen. So berechnet Snoog Mobile für Gespräche und SMS in alle deutschen Netze einen Einheitspreis von 15 Cent pro Minute. Snoog-Kunden telefonieren untereinander sogar nur für fünf Cent pro Minute. Guthaben lässt sich per Bankeinzug aufladen. Das Starter-Set gibt es für 15 Euro, im Preis enthalten ist bereits ein Startguthaben von 5 Euro.
Aber Achtung: Snoog Mobile unterstützt ICQ aktuell erst auf einigen wenigen ausgewählten Handys. Zu den unterstützten Modellen gehören das Nokia N95 und N95 8GB, die Samsung-Handys SGH-D900 und SGH-D900i sowie folgende Modelle von SonyEricsson: C902i, K550i, K800i, K810i, S500i, W580i, W810i, W850i, W880i und W910i. Die komplette Liste der unterstützten Handys und weitere Informationen zu Snoog finden Sie unter snoogmobile.com.
Einen kleinen Haken gibt es allerdings auch bei Snoog Mobile. So können nur diejenigen Nutzer gratis auf ihrem Handy chatten, die den Instant Messenger von ICQ nutzen. Wer andere Services nutzt, muss dagegen bezahlen. Pro Megabyte Datentraffic berechnet Snoog Mobile seinen Kunden nämlich gleich 39 Cent, wenn Nutzer über ihr Handy mobil im Internet surfen. Wer also noch keinen ICQ-Account besitzt, sollte sich im Vorfeld einen Account bei dem Messaging-Dienst holen.
Der Wechsel zu ICQ kann sich schnell lohnen. Denn hierzulande erlauben die meisten Provider erst gar nicht, dass Nutzer kostenlose Messaging- oder Voice-over-IP-Dienste auf ihrem Handy nutzen. Zwar weichen inzwischen die ersten Netzbetreiber von dieser Regel ab. Wer aber zum Beispiel mit seinem iPhone über T-Mobile chatten will, muss für diese Möglichkeit im Monat gleich bis zu 15 Euro zusätzlich bezahlen. Egal, welchen Messaging-Dienst Kunden nun benutzen.
Was ebenfalls für Snoog Mobile spricht: Der neue Handy-Provider verlangt bei seinem PrePaid-Tarif weder einen monatlichen Mindestumsatz noch eine Mindestvertragslaufzeit. Auch die Kosten für Handy-Gespräche halten sich im Rahmen. So berechnet Snoog Mobile für Gespräche und SMS in alle deutschen Netze einen Einheitspreis von 15 Cent pro Minute. Snoog-Kunden telefonieren untereinander sogar nur für fünf Cent pro Minute. Guthaben lässt sich per Bankeinzug aufladen. Das Starter-Set gibt es für 15 Euro, im Preis enthalten ist bereits ein Startguthaben von 5 Euro.
Aber Achtung: Snoog Mobile unterstützt ICQ aktuell erst auf einigen wenigen ausgewählten Handys. Zu den unterstützten Modellen gehören das Nokia N95 und N95 8GB, die Samsung-Handys SGH-D900 und SGH-D900i sowie folgende Modelle von SonyEricsson: C902i, K550i, K800i, K810i, S500i, W580i, W810i, W850i, W880i und W910i. Die komplette Liste der unterstützten Handys und weitere Informationen zu Snoog finden Sie unter snoogmobile.com.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 18.10.2009 |
Weitere News



