Mit einer weiteren preisgünstigen Flatrate für mobiles Internet buhlt die Flexishop GmbH nun um Neukunden. Das Angebot ist an sich stimmig und bietet immerhin UMTS-Surfen mit bis zu 7,2 Mbit/s. Es gibt allerdings auch versteckte Kosten und unnötige Einschränkungen.
Unter dem Namen SurfBlue vermarktet die Flexishop GmbH ab sofort einen weiteren Datentarif für mobiles Internet. Es ist bereits das vierte Angebot des Unternehmens nach den Tarifen SurfPink, SurfRed und SurfGreen. Und wie bei allen Angeboten bislang üblich, beinhaltet auch der neue Tarif SurfBlue wieder eine Daten-Flat. Mit dem Unterschied, dass bei SurfBlue jetzt nach den Netzen der Telekom (SurfPink), Vodafone (SurfRed) und E-Plus (SurfGreen) die Infrastruktur von o2 genutzt wird. Damit sind nun alle großen deutschen Provider im Portfolio vertreten.
Auf den ersten Blick ist die neue Daten-Flat ein durchaus stimmiges Angebot. Zum Paketpreis von monatlich 14,95 Euro können Nutzer unbegrenzt mobil im Internet surfen. Mit der Einschränkung eben, dass wie in allen anderen Flexishop-Tarifen ab einem Datenvolumen von fünf Gigabyte im Monat für den Restmonat nur noch GPRS-Geschwindigkeit (max. 64 Kbit/s) zur Verfügung steht.
Bis es soweit ist und die Datendrosselung droht, sind allerdings Surf-Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s im schnellen UMTS-Netzt möglich. Theoretisch zumindest, denn die wahren Werte liegen in der Praxis meist doch spürbar darunter. Dennoch aber ist der neue Tarif SurfBlue allein schon wegen dem schnellen o2-Netz die bessere Wahl als der Alternativ-Tarif SurfGreen. Hier nutzt Flexishop nämlich das lahme E-Plus-Netz, das selbst im Idealfall nur bis zu 3,6 MBit/s bieten kann.
Die beiden Tarife SurfPink (Telekom-Netz) und SurfRed (Vodafone) bieten zwar prinzipiell auch bis zu 7,2 Mbit/s bei Downloads. Bei beiden Angeboten fällt die monatliche Grundgebühr mit jeweils 19,95 Euro im Jahr gleich fünf Euro höher aus als bei SurfBlue. Wobei zu beachten ist: Der Preis von 14,95 Euro monatlich gilt bei SurfBlue auch nur die ersten zwölf Vertragsmonate, danach erhöht sich die Grundgebühr automatisch ebenfalls auf 19,95 Euro. Bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten müssen Kunden dieses Gebühren-Upgrade daher leider in jedem Fall akzeptieren.
Dennoch gilt: Der neue Tarif SurfBlue bietet eine preisgünstige Daten-Flat für mobiles Internet, die unter anderem die Vorteile der beiden Angebote Surfpink und Surfred (hohe Geschwindigkeiten) mit dem günstigen Preis der an sich wenig empfehlenswerten E-Plus-Flatrate (SurfGreen) kombiniert. Die Anschlussgebühr von 24,95 Euro hätte man sich zum Start des Mobilfunkangebots aber sparen können. Genau so wie die Volumenbegrenzung und die Datendrosselung. Das Warten auf eine richtige Daten-Flatrate für mobiles Internet geht damit leider weiter.
Weitere Informationen und die Bestellmöglichkeit gibt's direkt beim Anbieter: www.surfblue.de
Auf den ersten Blick ist die neue Daten-Flat ein durchaus stimmiges Angebot. Zum Paketpreis von monatlich 14,95 Euro können Nutzer unbegrenzt mobil im Internet surfen. Mit der Einschränkung eben, dass wie in allen anderen Flexishop-Tarifen ab einem Datenvolumen von fünf Gigabyte im Monat für den Restmonat nur noch GPRS-Geschwindigkeit (max. 64 Kbit/s) zur Verfügung steht.
Bis es soweit ist und die Datendrosselung droht, sind allerdings Surf-Geschwindigkeiten von bis zu 7,2 Mbit/s im schnellen UMTS-Netzt möglich. Theoretisch zumindest, denn die wahren Werte liegen in der Praxis meist doch spürbar darunter. Dennoch aber ist der neue Tarif SurfBlue allein schon wegen dem schnellen o2-Netz die bessere Wahl als der Alternativ-Tarif SurfGreen. Hier nutzt Flexishop nämlich das lahme E-Plus-Netz, das selbst im Idealfall nur bis zu 3,6 MBit/s bieten kann.
Die beiden Tarife SurfPink (Telekom-Netz) und SurfRed (Vodafone) bieten zwar prinzipiell auch bis zu 7,2 Mbit/s bei Downloads. Bei beiden Angeboten fällt die monatliche Grundgebühr mit jeweils 19,95 Euro im Jahr gleich fünf Euro höher aus als bei SurfBlue. Wobei zu beachten ist: Der Preis von 14,95 Euro monatlich gilt bei SurfBlue auch nur die ersten zwölf Vertragsmonate, danach erhöht sich die Grundgebühr automatisch ebenfalls auf 19,95 Euro. Bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten müssen Kunden dieses Gebühren-Upgrade daher leider in jedem Fall akzeptieren.
Dennoch gilt: Der neue Tarif SurfBlue bietet eine preisgünstige Daten-Flat für mobiles Internet, die unter anderem die Vorteile der beiden Angebote Surfpink und Surfred (hohe Geschwindigkeiten) mit dem günstigen Preis der an sich wenig empfehlenswerten E-Plus-Flatrate (SurfGreen) kombiniert. Die Anschlussgebühr von 24,95 Euro hätte man sich zum Start des Mobilfunkangebots aber sparen können. Genau so wie die Volumenbegrenzung und die Datendrosselung. Das Warten auf eine richtige Daten-Flatrate für mobiles Internet geht damit leider weiter.
Weitere Informationen und die Bestellmöglichkeit gibt's direkt beim Anbieter: www.surfblue.de
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 03.11.2009 SurfBlue, mobile Datenflat, Datenflat |
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