Nachdem Nokia in den vergangenen Wochen vor allem im Hochpreis-Segment mit seinen Smartphones Nokia N97, Nokia N97 Mini und Nokia X6 auf sich aufmerksam machen konnte, gibt es nun vier neue Modelle für Nutzer mit schmalem Budget: Nokia 1616, Nokia 1800, Nokia 2220 slide und Nokia 2690.
Vier neue Handy-Modelle zum Schnäppchenpreis veröffentlicht Nokia in den nächsten Wochen. Das günstigste Modell Nokia 1616 soll laut offiziellen Angaben gerade einmal knapp 30 Euro kosten (ohne Mobilfunkvertrag). Zu einem ähnlichen Preis bekommen Nutzer zwar aktuell bei Tchibo das Nokia 2330. Dieses Einsteigermodell allerdings kommt mit einem SIM-Lock, so dass Nutzer nur mit SIM-Karten von Tchibo Mobil telefonieren können. Preise von rund 30 Euro pro Handy sind bei den neuen Modellen daher ausgesprochen interessant für Handy-Nutzer mit wenig Budget. Vorausgesetzt natürlich, Nokia bietet die vier neuen Modelle auch ohne SIM-Lock an.
Das Barren-Handy Nokia 1616 (Maße 107 x 45 x 15 Millimeter; Gewicht: 79 Gramm) erscheint voraussichtlich im ersten Quartal 2010 und bietet als besonderes Bonbon eine 3,5-Millimeter-Buchse für Standardkopfhörer. Neben einem Farbdisplay gibt es außerdem eine Tastatur, die wie beim Outdoor-Handy Nokia 3720 besonderen Schutz gegen Staub bieten soll. Weitere Extras sind ein UKW-Radio, eine Taschenlampe, austauschbare Cover-Schalen und Unterstützung für MP3-Klingeltöne.
Rund zwei Euro mehr als das Nokia 1616 soll das Nokia 1800 kosten, das allerdings erst im zweiten Quartal 2010 erscheint. Das Nokia 1800 ist ebenfalls ein Barren-Handy (Maße: 107 x 45 x 15,3 Millimeter; Gewicht: 78 Gramm), das dem Nokia 1616 auf den ersten Blick verblüffend ähnlich sieht. Bei ähnlichen Features aber gibt es beim Nokia 1800 gleich ein Headset dazu. Auf dem Handy lassen sich außerdem unterschiedliche Telefonbücher angelegen, die jeweils andere Nutzer dann aufrufen können. Auch wenn sich der Sinn dieses Features nicht wirklich erschließt.
Das Nokia 2220 Slide wiederum ist - wie der Name schon nahelegt - ein klassisches Slider-Handy, für das der Handy-Hersteller allerdings gleich 55 Euro verlangt. Dafür aber bietet das Nokia 2220 slide (Maße: 97,1 x 47 x 15,9 Millimeter; Gewicht: 93 Gramm) gleich Unterstützung für GPRS und EDGE, während beim Nokia 1616 und Nokia 1800 überhaupt keine mobile Datenübertragung über das Mobilfunknetz möglich ist. Nutzer können also mit dem Slider-Handy einfach E-Mails senden und empfangen. Für richtiges Surfen ist die Übertragungsgeschwindigkeit allerdings zu langsam.
Ähnlich sieht es beim Nokia 2690 aus, das voraussichtlich 65 Euro (ohne Mobilfunkvertrag) kosten wird. Neben einer VGA-Kamera - die übrigens auch im Nokia 2220 slide steckt - bietet das Nokia 2690 (Maße: 107,5 x 45,5 x 13,8 Millimeter; Gewicht: 81 Gramm) außerdem einen Steckplatz für bis zu zwei Gigabyte zusätzlichen Speicher über externe Micro-SD-Karten. Sowohl das Nokia 2220 slide als auch das Nokia 2690 erscheinen voraussichtlich im Januar 2010.
Wer ein günstiges Einsteiger-Handy sucht, das Spaß macht, sollte zum Nokia 2690 greifen. Zwar dauert es noch ein paar Wochen, bis das Handy erscheint. Für 30 Euro mehr als beim Nokia 1616 aber gibt es zumindest die Chance auf mobiles Internet und mehr Speicherplatz. Spannend bleibt nur, ob Nokia die Handys wirklich ohne jegliche Einschränkungen zu diesen Dumping-Preisen verkaufen wird. Gut vorstellbar, dass alle Modelle vielleicht auch als PrePaid-Angebote von bestimmten Providern auf den Markt kommen und mit einem SIM-Lock versehen sind. Dann wäre der Preis aber schon nicht mehr ganz so günstig.
Das Barren-Handy Nokia 1616 (Maße 107 x 45 x 15 Millimeter; Gewicht: 79 Gramm) erscheint voraussichtlich im ersten Quartal 2010 und bietet als besonderes Bonbon eine 3,5-Millimeter-Buchse für Standardkopfhörer. Neben einem Farbdisplay gibt es außerdem eine Tastatur, die wie beim Outdoor-Handy Nokia 3720 besonderen Schutz gegen Staub bieten soll. Weitere Extras sind ein UKW-Radio, eine Taschenlampe, austauschbare Cover-Schalen und Unterstützung für MP3-Klingeltöne.
Rund zwei Euro mehr als das Nokia 1616 soll das Nokia 1800 kosten, das allerdings erst im zweiten Quartal 2010 erscheint. Das Nokia 1800 ist ebenfalls ein Barren-Handy (Maße: 107 x 45 x 15,3 Millimeter; Gewicht: 78 Gramm), das dem Nokia 1616 auf den ersten Blick verblüffend ähnlich sieht. Bei ähnlichen Features aber gibt es beim Nokia 1800 gleich ein Headset dazu. Auf dem Handy lassen sich außerdem unterschiedliche Telefonbücher angelegen, die jeweils andere Nutzer dann aufrufen können. Auch wenn sich der Sinn dieses Features nicht wirklich erschließt.
Das Nokia 2220 Slide wiederum ist - wie der Name schon nahelegt - ein klassisches Slider-Handy, für das der Handy-Hersteller allerdings gleich 55 Euro verlangt. Dafür aber bietet das Nokia 2220 slide (Maße: 97,1 x 47 x 15,9 Millimeter; Gewicht: 93 Gramm) gleich Unterstützung für GPRS und EDGE, während beim Nokia 1616 und Nokia 1800 überhaupt keine mobile Datenübertragung über das Mobilfunknetz möglich ist. Nutzer können also mit dem Slider-Handy einfach E-Mails senden und empfangen. Für richtiges Surfen ist die Übertragungsgeschwindigkeit allerdings zu langsam.
Ähnlich sieht es beim Nokia 2690 aus, das voraussichtlich 65 Euro (ohne Mobilfunkvertrag) kosten wird. Neben einer VGA-Kamera - die übrigens auch im Nokia 2220 slide steckt - bietet das Nokia 2690 (Maße: 107,5 x 45,5 x 13,8 Millimeter; Gewicht: 81 Gramm) außerdem einen Steckplatz für bis zu zwei Gigabyte zusätzlichen Speicher über externe Micro-SD-Karten. Sowohl das Nokia 2220 slide als auch das Nokia 2690 erscheinen voraussichtlich im Januar 2010.
Wer ein günstiges Einsteiger-Handy sucht, das Spaß macht, sollte zum Nokia 2690 greifen. Zwar dauert es noch ein paar Wochen, bis das Handy erscheint. Für 30 Euro mehr als beim Nokia 1616 aber gibt es zumindest die Chance auf mobiles Internet und mehr Speicherplatz. Spannend bleibt nur, ob Nokia die Handys wirklich ohne jegliche Einschränkungen zu diesen Dumping-Preisen verkaufen wird. Gut vorstellbar, dass alle Modelle vielleicht auch als PrePaid-Angebote von bestimmten Providern auf den Markt kommen und mit einem SIM-Lock versehen sind. Dann wäre der Preis aber schon nicht mehr ganz so günstig.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 06.11.2009 |
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