Das brandneue Palm Pre können sich Handy-Fans ab sofort auch bei Prepaid-Anbieter Fonic sichern. Doch Vorsicht vor schnellen Entscheidungen: Denn wer mit seinem Handy viel telefoniert, sollte das Palm Pre nach wie vor besser über o2 ordern.
Zum Preis von 481 Euro (plus 6,90 Euro Versandkosten) können Handy-Nutzer nun das neue Palm Pre bei Prepaid-Anbieter Fonic kaufen. Damit ist die "Smartphone-Sensation" (O-Ton Fonic) jetzt erstmals in Deutschland auch unabhängig von o2 erhältlich. Wobei das eigentlich so auch nicht ganz richtig ist. Denn wer bei Fonic das brandneue Palm Pre bestellen will, landet wieder im Online-Shop von o2. Kein allzu großes Wunder übrigens, schließlich ist Fonic die Discount-Marke der o2-Gruppe und nutzt auch das Mobilfunknetz von o2.
Die 481 Euro Kaufpreis muss man übrigens nicht direkt in voller Summe auf den Tisch legen. Nutzer können einfach einen symbolischen Euro anzahlen und das Smartphone dann über 24 Monatsraten zu jeweils 20 Euro abbezahlen. Zu den gleichen Konditionen ist das Palm Pre auch direkt über o2 zu haben.
Aus Hardware-Sicht ist es also letztlich egal, ob Nutzer das Palm Pre bei Fonic oder doch über o2 kaufen. Für Wenigtelefonierer ist aber sicher die Prepaid-Variante die bessere Wahl. Zahlen Nutzer bei Fonic doch einen Einheitspreis von neun Cent pro SMS und Minute in alle deutschen Netze.
Zum Vergleich: Bei o2 zahlen Nutzer im Tarif o2 O von vornherein mit 13 Cent pro Minute und SMS gleich mehr für Handy-Gespräche und Kurzmitteilungen. Allerdings schützt ein so genannter Kosten-Airbag vor zu hohen Handy-Rechnungen. So zahlen Nutzer im Monat nur maximal 60 Euro für Standard-Verbindungen (mit 15 Prozent Online-Vorteil sogar nur 51 Euro). Für Vieltelefonierer lohnt sich ein Kauf des Palm Pre daher eher direkt über o2.
Zum Fonic Shop: www.fonic.de
Das Palm Pre bei o2: www.o2.de/pre
Die 481 Euro Kaufpreis muss man übrigens nicht direkt in voller Summe auf den Tisch legen. Nutzer können einfach einen symbolischen Euro anzahlen und das Smartphone dann über 24 Monatsraten zu jeweils 20 Euro abbezahlen. Zu den gleichen Konditionen ist das Palm Pre auch direkt über o2 zu haben.
Aus Hardware-Sicht ist es also letztlich egal, ob Nutzer das Palm Pre bei Fonic oder doch über o2 kaufen. Für Wenigtelefonierer ist aber sicher die Prepaid-Variante die bessere Wahl. Zahlen Nutzer bei Fonic doch einen Einheitspreis von neun Cent pro SMS und Minute in alle deutschen Netze.
Zum Vergleich: Bei o2 zahlen Nutzer im Tarif o2 O von vornherein mit 13 Cent pro Minute und SMS gleich mehr für Handy-Gespräche und Kurzmitteilungen. Allerdings schützt ein so genannter Kosten-Airbag vor zu hohen Handy-Rechnungen. So zahlen Nutzer im Monat nur maximal 60 Euro für Standard-Verbindungen (mit 15 Prozent Online-Vorteil sogar nur 51 Euro). Für Vieltelefonierer lohnt sich ein Kauf des Palm Pre daher eher direkt über o2.
Zum Fonic Shop: www.fonic.de
Das Palm Pre bei o2: www.o2.de/pre
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