Über drei Millionen Einheiten des Corby S3650 konnte Samsung Medienberichten zufolge bereits verkaufen. Gut vorstellbar, dass der Nachfolger noch mehr verkauft. Denn wenn das Teenie-Handy nun auch WLAN unterstützt, wird es gerade für junge Nutzer noch attraktiver.
Die kommende Gerätegeneration des Smartphones Samsung Corby S3650 soll angeblich erstmals auch über Unterstützung für WLAN verfügen. Das zumindest ist aktuell auf SamsungHub.com zu lesen. Dort spekulieren Insider regelmäßig über Neues rund um den südkoreanischen Mischkonzern.
Tatsächlich dürfte eine WLAN-Schnittstelle das Samsung Corby S3650 deutlich aufwerten. Denn bislang können Nutzer mit dem Smartphone lediglich über GPRS (maximal 64 Kbit/s) oder EDGE (bis zu 200 Kbit/s) mobil ins Internet gehen. Surfen per UMTS ist aber schon nicht mehr möglich.
Für den Hersteller war es bislang durchaus sinnvoll, beim Samsung Corby S3650 auf UMTS und auch auf WLAN zu verzichten. Schließlich richtet sich das Smartphone in erster Linie an Jugendliche, die sich ein teures Endgerät wie das iPhone 3GS schlichtweg nicht leisten können. Und da das Samsung Corby S3650 bereits viele Highclass-Features wie einen 2,8-Zoll-Touchscreen bietet, musste der Hersteller eben an irgendeiner Stelle Produktionskosten einsparen und auf WLAN verzichten.
Aus Nutzersicht dagegen ist die fehlende WLAN-Fähigkeit beim Samsung Corby S3650 eine große Schwachstelle. Denn gerade jüngere Nutzer haben oftmals noch keine Daten-Flatrate für mobiles Internet und müssen jedes heruntergeladene Megabyte auf ihrem Smartphone einzeln bezahlen. Bei Messaging-Diensten, Twitter oder E-Mails sind die Datenmengen zwar vergleichsweise gering. Für Nutzer ist es aber immer günstiger, wenn sie zu Hause oder auch unterwegs völlig kostenlos über WLAN bzw. öffentliche Hotspots surfen könnten.
Vom Corby S3650 konnte Samsung seit dem Marktstart im September 2009 dem Bericht von SamsungHub.com zufolge bereits über drei Millionen Geräte weltweit verkaufen. Dem Nachfolgemodell mit WLAN dürfte eine ähnliche Erfolgsstory beschert sein.
Tatsächlich dürfte eine WLAN-Schnittstelle das Samsung Corby S3650 deutlich aufwerten. Denn bislang können Nutzer mit dem Smartphone lediglich über GPRS (maximal 64 Kbit/s) oder EDGE (bis zu 200 Kbit/s) mobil ins Internet gehen. Surfen per UMTS ist aber schon nicht mehr möglich.
Für den Hersteller war es bislang durchaus sinnvoll, beim Samsung Corby S3650 auf UMTS und auch auf WLAN zu verzichten. Schließlich richtet sich das Smartphone in erster Linie an Jugendliche, die sich ein teures Endgerät wie das iPhone 3GS schlichtweg nicht leisten können. Und da das Samsung Corby S3650 bereits viele Highclass-Features wie einen 2,8-Zoll-Touchscreen bietet, musste der Hersteller eben an irgendeiner Stelle Produktionskosten einsparen und auf WLAN verzichten.
Aus Nutzersicht dagegen ist die fehlende WLAN-Fähigkeit beim Samsung Corby S3650 eine große Schwachstelle. Denn gerade jüngere Nutzer haben oftmals noch keine Daten-Flatrate für mobiles Internet und müssen jedes heruntergeladene Megabyte auf ihrem Smartphone einzeln bezahlen. Bei Messaging-Diensten, Twitter oder E-Mails sind die Datenmengen zwar vergleichsweise gering. Für Nutzer ist es aber immer günstiger, wenn sie zu Hause oder auch unterwegs völlig kostenlos über WLAN bzw. öffentliche Hotspots surfen könnten.
Vom Corby S3650 konnte Samsung seit dem Marktstart im September 2009 dem Bericht von SamsungHub.com zufolge bereits über drei Millionen Geräte weltweit verkaufen. Dem Nachfolgemodell mit WLAN dürfte eine ähnliche Erfolgsstory beschert sein.
| Autor: Datum: Tags: |
handy.com Redaktion 08.12.2009 Samsung, Samsung Corby, WLAN, Corby S3650 |
Weitere News



